Auch bei Regen reizvoll: die Alabasterküste in der Normandie

Frankreich, die Alabasterküste in der Haute Normandie bei Étretat

Frankreich, die Alabasterküste in der Haute Normandie bei Étretat © ATOUT FRANCE/R-Cast

Frankreich | Normandie | Wer einen Urlaub in der französischen Region Haute-Normandie an der sehenswerten Alabasterküste mit ihren Kreidefelsen plant, wird das Wetter nicht vorausplanen können. Er wäre wohl enttäuscht, hätte er aufgrund von Bildern, die strahlenden Sonnenschein und im Meer Badende zeigen, sich für diesen Teil Frankreichs entschieden und dann im Juli, seiner Reisezeit, wolkenverhangenen Himmel vorgefunden. Dieser lässt zeitweise recht ausgiebigen Regen auch über den saftig grün leuchtenden Feldern im Hinterland niedergehen. Also ist es vernünftiger von vorneherein den alten Spruch zu beherzigen: das Wetter ist nie schlecht, nur die Kleidung falsch.

Hier malten Impressionisten und passierten Flugpioniere die Küste: Étretat

So ausgerüstet nimmt man Quartier in einem der Orte entlang der Küste, die sich nördlich von Le Havre rund 130 Kilometer lang bis hinter Le Tréport an der Grenze zur Region Picardie erstreckt. Dabei ist die Landschaft der „Hautes Falaises“, der „hohen Kreidefelsen“, mit ihren Küstenorten Saint-Jouin-Bruneval, Étretat, Yport, Fécamp und Saint-Pierre-on Port der reizvollste Abschnitt der „Côte d’Albâtre“.

Bei Étretat sind die spektakulärsten Kreidefelsen zu sehen [weiterlesen]

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