Servus in Stadt und Land – ein Magazin über Bayern, die Menschen und mehr

Titelbild

Titelbild „Servus in Stadt & Land“, bayerische Ausgabe 1/2013

Der zum österreichischen Red-Bull-Konzern gehörende Red Bull Verlag brachte im Herbst 2010 ein neues „Lebensgefühl-Magazin“ auf den Markt.  Das Farbmagazin bietet die Bereiche „Natur & Garten“, „Küche“, „Wohnen“, „Land & Leute“ sowie „Brauchtum“. Zu den Standardbeiträgen und -rubriken zählen unter anderem „Mundart“, „der Garten-Philosoph“, „Natur-Apotheke“ oder  „Omas Kochbuch“.

Seit Februar 2012 gibt es eine bayerische Ausgabe

Nach dem großen Erfolg in Österreich mit rein österreichischen Themen, startete der Verlag im Februar 2012 mit einer Bayern-spezifischen Ausgabe.  Das rund 160-Seiten-starke Magazin erscheint in einer Auflage von 70 000 jeweils am letzten Dienstag im Monat und kostet 3,90 Euro.

Aus der Jänner-2013-Ausgabe

Die Bayern-spezifische Ausgabe Jänner 2013 hatte unter anderem folgende Themen zum Inhalt.

Auf den ersten Seiten gab es doppelseitige Ausblicke von den Bayerischen Alpen im Winter unter dem Titel „Alpenschnee & Zauberlicht“. Die „Kinder des Winterlichts“ – die Schneerose, die Beschreibung der „Gaben der Weisen aus dem Morgenland“ – Weihrauch, Myrrhe und Gold, sind die folgenden Beiträge, bevor es im Artikel „auf großem Fuß“ um selbst gebaute Schneeschuhe geht. Der Holunder, bei uns auch Holler genannt, ist das Thema in der Rubrik „Natur Apotheke“. Die Kochseiten (zwölf Seiten) sind oberbayrischen Schmankerln gewidmet. „Omas Kochbuch“ beschäftigt sich mit dem Wert von Innereien. Zimt-Früchte-Kuchen oder gebackene Früchtenudeln und anderes Süßes runden das Kochkapitel ab.

Die unterschiedlichen Holzverkleidungen markieren den Übergang vom Wohn- zum einstigen Wirtschaftstrakt des Hauses, das aus dem Allgäu vorgestellt wird. Was ein „Pfeifenputzer-Schwoaf“ ist, über Lammfell & Kuschelkaro, was „kernige Schmuckstücke“ sind verraten weitere Beiträge. Dass das Beheizen eines Kachelofens kein Kunststück ist, vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, meint Theo Holtebrinck, der historische Ofenraritäten restauriert, in seinem Beitrag. Unterhaltsam die achtseitige Reportage über Geschichten des Aberglaubens und seines Nutzens (z. B. Klirren gegen böse Geister oder vom Warzenzauber und magischen Säften).

Von der Freiheit der Marionette berichtet Christl Rauner in ihrem Beitrag über die Puppenspieler im Tölzer Land. Welche Kraft des Holzes die im oberfränkischen Hirschhaid gefertigten Bierfässer entfalten, „Bart boarisch“ und über einen traditionsreiche Glockengießerei in Passau sind die Themen weiterer Artikel.

Wer mehr über dieses wirklich schöne österreichische und bayerische Magazin erfahren will: www.servusmagazin.at

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