Herbst im Großglockner Gebiet Ausflugstipps

Panorama Ferleitental Großglockner Hochalpenstraße

Das Panorama der West- und Südseite des Ferleitentals, aufgenommen vom unteren Naßfeld (Bildquelle Schautafel an der Großglockner Hochalpenstraße)

Die Großglockner Hochalpenstraße, die heuer am 3. August 2015 ihr 80jähriges Jubiläum feierte und seit Anfang August 2015 unter Denkmalschutz steht, ist nicht „nur“ eine Panoramastraße sondern auch ein Reiseziel zum Übernachten. Anreise und das Glocknergebiet selbst bieten zahlreiche Besichtigungs- und Wandermöglichkeiten. Hat man erst einmal die Maut bezahlt, kann man sich auf der Großglockner Hochalpenstraße so lange aufhalten bis man sie wieder bei einer der beiden Mautstellen verlässt.

Alle rund 300 Bilder von der Straße und ihrer Baugeschichte gibt es auf meiner Bilderplattform zu sehen.

Aus dem Inhalt dieses Artikels

:: Übernachten in Beherbergungsbetrieben oder im eigenen Wohnmobil
:: Vom Kurort im Dornröschenschlaf
:: Fuschertal, Ferleitental, Käfertal
:: Käfertal Naturerlebnisweg
:: Sonnenuntergang und -aufgang auf der Edelweißspitze
:: Naturerlebnis Großglockner Hochalpenstraße
:: Tierwelt im Glocknergebiet
:: „Gentlemen, start your engines“ – Veranstaltungen im Herbst 2015

Siehe auch meinen Beitrag aus dem Jahr 2016 Sommerausklang an der Großglockner Hochalpenstraße

Übernachten in Beherbergungsbetrieben oder im eigenen Wohnmobil

Zwischen der Salzburger Mautstelle Ferleiten, der Kärntner Mautstelle Heiligenblut und der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe bieten etwa zehn Betriebe die Möglichkeit zum Übernachten an. Im Herbst schließen die Übernachtungsbetriebe unterschiedlich zwischen Ende September und Ende November, wenn die Straße in die Winterpause geht. Es ist aber auch gestattet im eigenen Wohnmobil auf einem der zahlreichen Parkplätze die Nacht zu verbringen. Eine Übersicht der Beherbergungsbetriebe gibt es unter diesem Weblink.

Vom Kurort im Dornröschenschlaf

Grand Hotel Bad Fusch

das ehemalige Grand Hotel Bad Fusch im Jahr 2010, aufgenommen von Christina Nöbauer, Bildquelle Salzburgwiki (mit Genehmigung der Urheberin hier verlinkt)

Wer einmal zwei Tage im Glocknergebiet verbringen möchte und von Norden aus dem Raum Salzburg – Zell am See kommt, könnte folgendes unternehmen.

Wenn es in der heutigen Zeit noch tatsächlich Märchen zu erleben gibt, dann könnte der Besuch im ehemaligen Höhenkurort Bad Fusch so ein Erlebnis sein . Nachdem man von Norden kommend das Salzachtal verlassen hat und nach Süden in Richtung Großglockner Hochalpenstraße abbiegt, gelangt man zunächst nach Fusch an der Großglocknerstraße ( 813 m ü. A.). Mitten im Ort weist ein unscheinbarer Wegweiser auf „Bad Fusch“ hin. Es folgt die etwa vier Kilometer lange „Badstraße“ ins Weichselbachtal. Zunächst noch asphaltiert wechselt sie zur schmalen Schotterstraße mit mehr oder weniger großen Schlaglöchern. Fast abenteuerlich mit dem Pkw, zu Fuß als Wanderer mit immer wieder schönen Ausblicken hinunter ins Fuscher Tal und auf die im Westen liegenden Berge der Hohen Tauern, die bereits um die 3 000 Meter Höhe haben.

Fürstenquelle Bad Fusch

Die „Fürstenquelle“ aufgenommen von Christina Nöbauer, Bildquelle Salzburgwiki (mit Genehmigung der Urheberin hier verlinkt)

Schließlich erreicht man in 1 186 m ü. A. einen doch recht imposanten Bau, der einst das „Grand Hotel Bad Fusch“ war. In die Jahre gekommen, geschlossen seit Mitte des 20. Jahrhunderts, in Privatbesitz, wartet das Hotel auf den berühmten Kuss des Prinzen. Elf Heilquellen sprudelten einst hier, drei geben noch heute ihr heilkräftiges Wasser. Es regt den Appetit an, fördert die Verdauung und den Blutkreislauf. Auch Die „Fürstenquelle“ aufgenommen von Christina Nöbauer, Bildquelle Salzburgwiki (mit Genehmigung der Urheberin hier verlinkt)gegen Frauenleiden wurde den Quellen eine Heilwirkung zugeschrieben. Patienten, deren Beschwerden auf Schwächungen des Nervensystems zurückzuführen waren, fanden hier Linderung oder Heilung ihrer Gebrechen. Trinkkuren, Bäder und die Höhenluft gehörten zum Therapieangebot im Kurort. Ein großer Förderer und Gönner war der Salzburger Erzbischof Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg, nach dem die stärkste Quelle, die „Fürstenquelle“, benannt ist. Er besuchte von 1829 bis 1843 regelmäßig den Kurort und besaß hier ein Haus. Auch Hugo von Hofmannsthal besuchte in jungen Jahren mehrmals Bad Fusch. Er schrieb den „Jedermann“ und war Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Unter diesem Link kann man sich eine historische Aufnahme von Bad Fusch ansehen, die vom Salzburger Fotostudio Würthle & Sohn um 1900 gemacht wurde.

Bad Fusch Kneippanlage

Kneippanlage und Kiosk in Bad Fusch, aufgenommen von Christina Nöbauer, Bildquelle Salzburgwiki (mit Genehmigung der Urheberin hier verlinkt)

Vorbei an der St.-Wolfgang-Kirche erreicht man nur wenige Meter neben dem ehemaligen Kurhotel die moderne Kneippanlage Bad Fusch, die erst 2010 eröffnet wurde. Dort gibt es auch einen kleinen Kiosk, bei dem man sich stärken kann. Dann sollte man den kurzen Anstieg zur Fürstenquelle in Angriff nehmen, da sich ein Besuch dieser noch sprudelnden Quelle samt kleiner Kapelle im Wald lohnt.

Wer weiter wandern möchte, kann noch zum Leberbründl auf etwa 1 400 m ü. A. aufsteigen oder bis ans Ende des Weichselbachtals zur Walchen-Gründlalm weiter wandern. Hier ein Link zu einer Karte, wo Bad Fusch eingezeichnet ist.

Ferleitental Pinzgau

Blick ins südliche Ferleitental in Richtung Alpenhauptkamm, Bildmitte der Hohe Dock


Fuschertal, Ferleitental, Käfertal und viel zu erleben

Zurückgekehrt ins Tal, ins Fuschertal, setzen wir unsere Fahrt nach Süden in Richtung Mautstelle Ferleiten fort. Die Fahrt führt am Flusskraftwerk Bärenwerk vorbei, das im Jänner 1925 in Betrieb genommen wurde und somit zu den ältesten Kraftwerken im Land Salzburg zählt, die heute noch in Betrieb sind.

Nach einem Anstieg von rund 300 Höhenmetern ist man am Beginn des sich etwas öffnenden Ferleitentals angelangt. Hier befinden sich neben der Mautstelle Ferleiten der Gasthof Lukashansl und der Wildpark Ferleiten. An den im Westen ansteigenden Bergflanken sieht man den je nach Wasserführung eindrucksvollen Walcherwasserfall in etwa 1 800 m ü. A. Kurz vor der Mautstelle führt eine kleine Straße nach Westen über die Fuscher Ache ins Ferleitental. Hier beginnt der Käfertal Naturerlebnisweg, der auch für Kinderwägen geeignet ist (Link zu einer Übersichtskarte).

Käfertal Naturerlebnisweg

Käfertal Pinzgau Alpenhauptkamm

Talschluss Käfertal in Richtung Süden-Alpenhauptkamm, aufgenommen von Christina Nöbauer, Bildquelle Salzburgwiki (mit Genehmigung der Urheberin zur Verlinkung hier)

Kurz nach der Brücke steht das neue alte Ferleitner Tauernhaus. Tauernhäuser waren wichtige Stützpunkte seit dem frühen Mittelalter für den Handelsverkehr und in denen auch heute noch Wanderer verköstigt werden. Zu den Aufgaben der Tauernhäuserwirten gehörten die Beherbergung von armen Reisenden, Hilfestellung bei Not und Gefahr und die Markierung und Instandhaltung der Wege. Im Winter mussten sie, je nach Lage des Tauernhauses, der Wetter- und Schneeverhältnisse die Wege über die Tauern mit Schneestangen kennzeichnen.

Das Ferleitner Tauernhaus wurde von den Salzburger Erzbischöfen als Hospiz, Wacht- und Raststation eingerichtet und 1327 urkundlich erstmals erwähnt. Im Juli 1982 brannte es bis auf die Grundmauern nieder und entstand am selben Platz wieder neu. Hier führt auch die alljährliche Pinzgauer Wallfahrt im Juni über das Hochtor nach Heiligenblut vorbei.

Nun steigt das Ferleitental sanft an und vorbei am Piffmoos kommt man zum Natur- und Europaschutzgebiet Rotmoos-Käfertal, eines der bedeutendsten Feuchtgebiete im Bundesland Salzburg. Von der Mautstelle Ferleiten hat man etwa 200 Höhenmeter auf etwa drei Kilometer Weglänge zurückgelegt. Am südlichen Ende des Ferleitentals beim Rotmoos zweigt das Käfertal nach Südwesten ab, im Osten gelangt man nach einem Aufstieg über 300 Höhenmeter zur bewirtschafteten Trauneralm auf 1 522 m ü. A.

Entlang des Käfertal Naturerlebniswegs informieren an verschiedene Stationen durch Schautafeln und Spielstationen über Besonderheiten dieses Tales.

Edelweißspitze

Blick zur Edelweißspitze: links die Edelweißhütte, davor das „Edelweiß Chalet“ und rechts im Hintergrund der Aussichtsturm


Sonnenuntergang und Sonnenaufgang auf der Edelweißspitze erleben

Hier der Link zum Sonnenaufgang um 06:50 Uhr am 11. September 2015, von der Webcam auf der Edelweißspitze http://edelweissspitze.panomax.com?t=2015-09-11+06-50-00&embed=

Waren die bisher erwähnten Besichtigungspunkte vielleicht das Programm des ersten Tages eines zweitägige Ausflugs in die Hohen Tauern, so könnte man noch die Großglockner Hochalpenstraße hinauffahren und „oben am Berg“ übernachten. So bieten beispielsweise das Dr.-Franz-Rehrl-Haus zwischen Fuscher Törl und der Edelweißspitze, die Edelweißhütte auf der Edelweißspitze, dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße, und der etwas unterhalb des Fuscher Törls gelegene Gasthof Fuscherlacke „Mankeiwirt“ Möglichkeiten zum Übernachten an.

Edelweißspitze Edelweißhütte

Blick in der Früh von der Edelweißspitze nach Nordwesten, rechts unten die Edelweißhütte

Die Edelweißhütte befindet sich direkt unterhalb der Edelweißspitze (2 577 m ü. A.). Bucht man das gut ausgestattete „Chalet Edelweiß“, so genießt man beim schönem Bergwetter einen grandiosen Sonnenuntergang auf der Hausbank direkt vor dem Chalet. Aber Kurt Lederer junior, der Besitzer der Hütte, hat auch komfortable Zimmer im Haupthaus. Dort kann mit im einfachsten Zimmer – nur mit Fließwasser ausgestattet – einen sensationellen Sonnenaufgang durch das Zimmerfenster erleben. Den besten Blick auf den Sonnenaufgang hat man allerdings, wenn man die paar Meter auf den Aussichtsturm der Edelweißspitze steigt. Information im Internet auf der Webseite der Hütte.

Bergwiese beim unteren Naßfeld im August 2015

Naturerlebnis Großglockner Hochalpenstraße

Nach dem Frühstück in der Edelweißhütte und nach einem Plausch mit Althüttenwirt Kurt Lederer senior beginnt der neue Tag an der Großglockner Hochalpenstraße.

Wanderer können direkt von der Edelweißspitze (2 577 m ü. A.) eine leichte Gipfelwanderung auf den Baumgartlkopf (2 623 m ü. A.) unternehmen. Die Wanderung führt entlang eines Grades, der das Fuschertal im Westen vom Seidlwinkeltal im Osten trennt. Oberhalb des Gamsbodens geht es zum Leitenkopf (2 572 m ü. A.) und über den Kendlkopf (2 587 m ü. A.) zum Baumgartlkopf (2 623 m ü. A.). Für diese Wanderung, die herrliche Aussicht über beide Täler, nach Norden zum Zeller See und über den Alpenhauptkamm bietet, sollte man drei Stunden je Richtung planen.

Fuscher Lacke zum Hochtor

Blick über die Fuscher Lacke zum Hochtor im Hintergrund, Aufnahme im September

Wer noch mehr entdecken will, fährt die 1,6 km lange Edelweißstraße, noch mit dem Original-Stöckelpflaster und ihren sechs Kehren, hinunter zum Fuscher Törl und weiter zur Fuscher Lacke. Dieser kleine Bergsee in 2 261 m ü. A. kann zu Fuß bequem umrundet werden. Dabei bietet einem die Natur, je nach Jahreszeit, mehr oder weniger bunte Bergwiesen. Neben einem alten Wegmacherhaus steht ein Hunt, ein kastenförmiger Förderwagen auf Schienen, die man beim Bau der Großglockner Hochalpenstraße verwendet hatte. Über den Bau der Straße informiert ein Museum im Wegmacherhaus. Besonders interessant darin ist der Laden, in dem die Arbeiter sich Dinge für ihr tägliches Leben kaufen konnten – die Originalpreise aus der Zeit der 1930er Jahre sind zu sehen.

Mankeiwirt Murmeltier Wegmacherhaus Edelweißstraße

Herbert Haslinger, „Mankeiwirt“, mit einem Murmeltier, links im Hintergrund das Wegmacherhaus mit Ausstellung über den Bau der Straße, darüber die Edelweißspitze mit Edelweißstraße

Gegenüber des Wegmacherhauses befindet sich der Gasthof Fuscherlacke, auch Mankeiwirt genannt. Wirt Herbert Haslinger hat ein Herz für Murmeltiere, die im Dialekt „Mankei“ heißen. Meist wohnt auch ein Murmeltier bei ihm und man sollte Herbert bei einem Besuch danach fragen.

Fährt man weiter in Richtung Hochtor, wo die Grenze der beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten verläuft, erreicht man kurz nach dem Mittertörltunnel auf 2 338 m ü. A. den Elendboden. Hier trafen und treffen sich die Wallfahrergruppen von Ferleiten und Rauris, die alljährlich am 28. Juni nach Heiligenblut pilgern, zu ihrer traditionellen gemeinsamen Rast. 1683 starben bei dieser Wallfahrt auf dem Elendboden 37 Menschen während eines Schneesturms. An sie erinnert dort heute eine Gedenktafel. Geht man um den Felsen mit der Gedenktafel, öffnet sich eine Bergwiese, die in den Schuttkegel der Abhänge des Brennkogels (3 018 m ü. A.) übergeht. Auch hier entfaltet die Natur zu den verschiedenen Jahreszeiten einen unterschiedlich farbigen Boden. Von den 600 m hohen Abhängen des Brennkogels kann man immer wieder Steinschläge hören. Eine deutliche Warnung, keinen Berg ohne Erfahrung und Information bei Einheimischen zu besteigen.

 Seidlwinkeltal

Blick oberhalb des Hochtors nach Westen, tief unten das Seidlwinkeltal, durch das man nach Rauris gelangt

Ausgangspunkt für mehrere Wanderungen ist das Hochtor (2 576 m ü. A.). Ob hinauf zur Roßscharte (2 508 m ü. A., hin und zurück etwa 4 ½ Stunden) oder hinunter zum Rauriser Tauernhaus im Seidlwinkeltal (Gehzeit etwa drei bis vier Stunden bergab) oder auf den großen Margrötzenkopf (2 532 m ü. A.) und weiter über die Bretterscharte (2 601 m ü. A.) und den Brennkogel zum Fuscher Törl (Gehzeit ca. 3 ½ bis vier Stunden) – das Gebiet zwischen der Edelweißspitze und dem Hochtor bietet viele Möglichkeiten, die grandiose Bergwelt der Dreitausender zu erleben.

Passheiligtum Hochtor Museum

Schuhsohlen von Bergwanderer in der Antike oder Frühzeit im Museum „Passheiligtum Hochtor“

Wer nicht wandern möchte, sollte sich die Ausstellung „Passheiligtum“ am Südtor des Hochtortunnels anschauen. Es ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd darstellte. Die Ausstellung erzählt auch von der Suche nach dem Rohstoff Bergkristall und von den Goldbergwerken entlang der Straße. Gezeigt werden Funde aus der Römerzeit und verschiedene Kristalle.

Je nachdem, wie viel Zeit Sie haben, fahren Sie weiter zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (Erlebnisse auf der Fahrt vom Hochtor dorthin berichte ich in einem eigenen Artikel) oder Sie biegen beim wahrscheinlich höchstgelegenen Kreisverkehr von Europa in Guttal (1 859 m ü. A.) nach Heiligenblut ab und bleiben in Kärnten. Oder aber Sie kehren um und fahren über das Fuscher Törl wieder nach Fusch an der Großglocknerstraße hinunter und besuchen noch den Wildpark Ferleiten.

Weitere Wandermöglichkeiten habe ich in diesem Artikel schon geschrieben.

Murmeltiere

sie vermarkten sich bereits selbst: Murmeltiere, das Bild stammt von Bernd Graessl, Mitarbeiter der GROHAG und auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe anzutreffen

Die Tierwelt im Glocknergebiet

Steinbock Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

„Es wird gebeten, die Wege nicht zu verlassen“ … daran hat sich auch dieser Steinbock auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gehalten und traf auf den Fotografen Bernd Graessl, der als Mitarbeiter der GROHAG dort arbeitet

Im Herbst werden die Murmeltiere sich schon in ihre Baue zurückgezogen haben und sich auf ihren mehrere Monate dauernden Winterschlaf vorbereiten. Doch manchmal hat man Glück und entdeckt noch einen dieser drolligen Kerle. Nicht fehlen werden die Alpendohlen. Denn diese überwintern oben in den Bergwänden, nur zur Futtersuche fliegen sie dann in bewohnte Tallandschaften hinab. Gemsen, Steinadler und Steinböcke kann man ebenfalls ganzjährig beobachten.

Großglockner Grand Prix für historische Rennwagen

Großglockner Grand Prix für historische Rennwagen, Bild vom Veranstalter passion & legends

„Gentlemen, start your engines“

Vom 24. bis 26. September 2015 findet der „7. Internationale Großglockner Grand Prix“ für historische Rennwagen auf der Straße statt. In Erinnerung an das erste int. Großglockner Rennen am 4. August 1935 werden dieses Jahr Fahrzeuge aus den Jahren 1935, 1938 (2. Rennen) und 1939 (3. und letztes Großglockner Bergrennen) den Schwerpunkt des Veranstaltungsfeldes bilden. Tipp: den ersten Berglauf am 26. September am Ziel beim Dr.-Franz-Rehrl-Haus unterhalb des Fuscher Törls miterleben (bald aufstehen – Straße wird um 08:30 Uhr gesperrt). Den zweiten Lauf am Nachmittag sollte man sich dann am Start in Ferleiten anschauen. Infos auf der Webseite der Veranstaltung.

Schon eine Woche vorher findet vom 17. bis 20. September 2015 die „Oldtimer-Traktor-Weltmeisterschaft“ statt. Am 19. September tuckern dieses Traktoren am Vormittag bergwärts. Infos auf der Webseite der Veranstaltung.

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