51. italienische UNESCO-Welterbestätte

Cathedrale von Cefalù, Sizilien (Bildquelle: ENIT)

Italien | Sizilien | Das arabisch-normannische Palermo und die Kathedralen von Cefalù und Monreale wurden im Sommer 2015 von der UNESCO in die Liste der Welterbestätten aufgenommen und bilden somit den 51. Eintrag Italiens in der renommierten Liste.

An der nördlichen Küste Siziliens gelegen, umfasst das arabisch-normannische Palermo neun zivile und religiöse Gebäude, die auf das normannische Königreich von Sizilien (1130 bis 1194) zurückgehen: zwei Paläste, drei Kirchen, eine Kathedrale, eine Brücke sowie die Kathedralen von Cefalù und Monreale. Gemeinsam stellen sie ein außergewöhnliches Beispiel einer sozio-kulturellen Verschmelzung zwischen westlicher, islamischer und byzantinischer Kultur auf der Insel dar, die zur Bildung neuer Konzepte von Raum, Struktur und Dekoration sowie dem ergiebigen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion führte (Muslimen, Byzantinern, Juden, Lombarden und Franzosen).

Alle italienischen UNESCO Welterbestätten in der Übersicht.

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