Längstes Passagierflugzeug der Welt mit Emir von Kuwait in Salzburg gelandet

6. Juli 2016: B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport – Der Emir von Kuwait, Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah, besuchte Salzburg, begrüßt von Landeshauptmann-Stv. Dr. Christian Stöckl (Bildquelle Salzburger Flughafen GmbH

B747-800 Typen-Erstlandung am Salzburg Airport – hoher Besuch von der arabischen Halbinsel

Der Emir von Kuwait, Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah, wurde am  Mittwoch, 6. Juli 2016, auf dem Salzburger Flughafen von Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl empfangen. Er kam mit einer Boeing 747-800, dem längsten Passagierflugzeug der Welt.

Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl empfängt den Emir von Kuwait auf dem Salzburger Flughafen (Bildquelle: Salzburger Flughafen GmbH

Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah ist Premierminister und damit der höchste Repräsentant Kuwaits. Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah ist der vierte Sohn des 1950 verstorbenen Emirs Ahmad al-Dschabir as-Sabah und seit 2006 Emir von Kuwait. Seine erste Funktion im Staatsdienst übernahm er 1955 als Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. 1962 wurde er Informationsminister, 1963 bis 1991 amtierte er als Außenminister. Zudem hatte er ab 1978 den Posten des stellvertretenden Premierministers inne, sowie ab 1982 erneut jenen des Informationsministers und 1992 jenen des Außenministers. Am 13. Juli 2003 wurde Sabah al-Ahmad al-Dsachabir as-Sabah schließlich zum Premierminister ernannt.

State of Kuwait airport Salzburg

Die „State of Kuwait“ bei der Landung am Salzburger Flughafen. Im Hintergrund die Festung Hohensalzburg

Emir von Kuwait landete mit privater Boeing 747-800 in Salzburg

Die neue Boeing 747-800 ist das längste Passagierflugzeug der Welt. Nicht nur die Lufthansa setzt große Hoffnungen in das Großraumflugzeug – auch als „Privatflugzeug“ steht es hoch im Kurs. Boeing feiert in diesem Monat sein 100 jähriges Jubiläum und hatte vor 47 Jahren mit dem “Jumbo“, der B 747, das Fliegen revolutioniert. Mit dem Marktstart der B 747-800 vor fünf Jahren konnte die Boeing Führungsmannschaft in Seattle feiern, die Neuauflage des mehr als vier Jahrzehnte alten Jumbo-Jets war dem Hersteller mehr als gelungen. Bessere Aerodynamik dank einer Tragflächen mit nach oben geklappten Flügelenden, ein neues Triebwerk von General Electric und diverse „Facelifts“ sind für einen reduzierten Treibstoffverbrauch von 15 Prozent verantwortlich. Mit einem Listenpreis von 318 Millionen Euro pro Stück ist er gegenüber dem A 380 um knapp 60 Millionen Euro billiger. Einer der prominentesten Käufer der B747-800 ist Amerikas Regierung die erst vor Kurzem neue „Air Force One“-Flugzeuge für den amerikanischen Präsidenten orderten.

Weitere Bilder auf der Bilderplattform des Fotografen Manfred Laux

Bildquelle Salzburger Flughafen GmbH

Bildquelle Salzburger Flughafen GmbH

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