Sommerausklang an der Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße

Blick von der Edelweißspitze, mit 2571 m ü. A. der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße, zum Fuscher Törl mit der Bergwelt der Glocknergruppe im Hintergrund (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Nach dem 15. August zieht der Herbst ins Land, sagt man. Er ist für viele die schönste Jahreszeit und die Farben in der Natur erstrahlen besonders intensiv. Wenn die Hitze im Tal nachlässt, laden immer noch angenehme Temperaturen in den Bergen zum Wandern ein. Nicht jeder möchte in der Bergwelt wandern, sie aber dennoch erleben. Dafür bietet sich die wohl schönste Hochgebirgspanoramastraße Europas, die Großglockner Hochalpenstraße, geradezu ideal an. Erlebniskinderspielplätze, Lehrpfade in der Natur, kurze Wanderungen und interessante Ausstellungen machen die Großglockner Hochalpenstraße zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel. Und im Spätsommer und Frühherbst zeigen sich die Glocknerwiesen in ihren schönsten Farben.

Auf denkmalgeschützter Straße mitten durch den Nationalpark

Diese Panoramastraße verbindet den Pinzgau im Salzburger Land im Norden mit dem Mölltal in Kärnten im Süden. Aber sie ist mehr als nur eine Verbindungsstraße. Diese seit 2015 unter Denkmalschutz stehende Hochgebirgsstraße führt durch den Nationalpark Hohe Tauern. Entlang der 48 Kilometer Straße bieten viele Stationen Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt, über Gesteine der Region, über die Geschichte der Straße und andere Themen. Sie ist eigentlich eine große Erlebniswelt, die seit ihrer Eröffnung im August 1935 bis heute mehr als 65 Millionen Menschen besucht haben. Ich möchte Sie auf eine Fahrt vom Salzburger Pinzgau bis zum Fuße des höchsten Berges Österreichs, den Großglockner, mitnehmen. Also steigen Sie bitte ein und genießen Sie!

Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit dem Großglockner

Die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit dem Großglockner (links im Hintergrund) und der Pasterze mit dem Johannisberg (rechts im Hintergrund) [Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG]

Inhaltsverzeichnis dieses Artikels

Seite 2:  36 Kehren, Murmeltiere und viel Landschaft: von der Mautstelle Ferleiten über den Kinderspielplatz „Goldgräberstätte“ beim Piffkar zum „Haus Alpine Naturschau“
Seite 3:  Am höchsten befahrbaren Punkt der Straße: hinauf auf die Edelweißspitze und hinunter zur Fuscher Lacke zum Mankeiwirt
Seite 4:  Apropos Tiere: ein paar Worte zur Tierwelt
Seite 5:  Der „leichteste“ Dreitausender: Das Hochtor und der Brennkogel
Seite 6:  Almböden, Glocknerwiese, Wasserfälle und Glockner-Sennerei: Glocknerwiesen und Glockner-Sennerei Knapp Kasa
Seite 7:  Pasterzenweg und die höchstgelegenen Automobilausstellung der Welt: vom Glocknerhaus zum Endpunkt der Straße
Seite 8:  Erleben Sie die Vielfalt an Natureindrücken: Tipps, Internetlinks und Bildergalerien-Hinweise

Großglockner Hochalpenstraße

Blick von der Edelweißspitze, mit 2571 m ü. A. der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße, zum Fuscher Törl mit der Bergwelt der Glocknergruppe im Hintergrund (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

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