Marien‐Wanderweg Oberösterreich – Bayern begeistert

Wallfahrtskirche Maria Ach an der Salzach im Salzburger Hochburg-Ach

Wallfahrtskirche Maria Ach an der Salzach im Salzburger Hochburg-Ach gegenüber von Burghausen (Bildquelle: Seelentium)

Oberösterreich | Innviertel | Seelentium | Herrliche Landschaft, alte Pilgerrouten und die Kraft der Natur – das sind die Zutaten, die den Marien‐Wanderweg zwischen den Wallfahrtsorten St. Marienkirchen am Hausruck und Altötting in Bayern in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Weitwanderwege des Innviertels gemacht haben. Die  im Sommer 2016 erschienene 3. Auflage der Begleitbroschüre zum Wanderweg bietet dem Wanderer noch mehr Informationen über Etappengestaltung, Nächtigungsmöglichkeiten oder Abholdienste.

Was den Wanderer auf den fünf Tagesetappen erwartet

Marien-Wanderweg-Broschüre 2016 Seelentium

Marien-Wanderweg-Broschüre 2016

Neben den vielen Zeugnissen der jahrhundertelangen Marienverehrung und den prächtigen Marienkirchen entdeckt man unterwegs auch jede Menge Besonderheiten wie etwa die Galerie im Turm der Aussichtswarte Steiglberg, den Hildegard‐Schaukräutergarten in Ersperding, das Gilgenberger Beinhaus oder die weltlängste Burg in Burghausen. Eine Wanderung durch das Ibmer Moor oder am Franz‐Xaver‐Gruber‐Friedensweg lassen sich ebenfalls gut verbinden.

Der Marien‐Wanderweg führt auf einer Gesamtlänge von rund 130 Kilometern vom Hausruck durch den Kobernaußerwald nach Maria Schmolln und Mattighofen, anschließend quer durch die Wohlfühlregion Seelentium über Eggelsberg und Hochburg nach Burghausen und schließlich auf bayerischer Seite bis Altötting. Für Weitwanderer werden fünf Tagesetappen samt der entsprechenden Nächtigungsmöglichkeiten vorgeschlagen, aber auch die verschiedenen Teilstrecken sind bequem zu erwandern. Für Tagestouren gibt es zusätzlich spezielle Rundwanderungen: die Taufkapellen‐Runde in Eberschwang (Länge 7 km oder 13 km), die Waldzell‐Runde (12 km), die Kirchberg‐Runde (18 km) oder die Eggelsberg‐Ibm‐Runde (8 km).

 Maria Wimmer Seelentium

Initiatorin Maria Wimmer (Bildquelle: Seelentium)

Initiatorin Maria Wimmer über den Marien-Wanderweg

Eine Wanderung durch unsere abwechslungsreiche Naturlandschaft mit ausgedehnten Wäldern und
wunderbaren Fernblicken, eine Rast an blühenden, duftenden Wegrändern oder eine stille „Einkehr“
in den wunderschönen Marienkirchen – das ist es, was unsere Gäste am Marien‐Wanderweg suchen
und finden“, weiß Maria Wimmer, die Initiatorin des Weges. Tatsächlich geht es am Marien‐
Wanderweg nicht darum, eine bestimmte Strecke zurückzulegen, sondern seine Augen und seine
Seele für die Natur und auch für den Blick auf sich selbst zu öffnen. „Manche Wanderer möchten
ihren Weg alleine gehen, aber immer mehr suchen Begleitung und Gemeinsamkeit“, ergänzt sie,
deshalb bieten wir auch gerne Wander‐ und Pilgerbegleiter für begleitete Etappen an.

Die neue Ausgabe der Marien‐Wanderweg‐Broschüre ist in allen Tourismus‐ und Gemeindeämtern entlang des Weges erhältlich, kann direkt beim Tourismusverband Seelentium bestellt oder von der Seelentium‐Webseite heruntergeladen werden.

Der Marien-Wanderweg im Detail

Der Marien-Wanderweg im Detail

Kapelle Maria Hilf in Ibm im oberösterreichischen Innviertel

Kapelle Maria Hilf in Ibm im oberösterreichischen Innviertel (Bildquelle: Seelentium)

Wallfahrtskirche Marienberg, die bayerische „Rokoko-Perle des Salzachtales“ in Burghausen, Bayern

Wallfahrtskirche Marienberg, die bayerische „Rokoko-Perle des Salzachtales“ in Burghausen, Bayern (Bildquelle Seelentium)

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