Königssee, Massentourismus und doch muss man ihn einmal erlebt haben

Königssee Schifffahrt

Mit Elektromotoren betriebenen Holzbooten über den Königssee. Bild zum Vergrößern anklicken.

Deutschland | Bayern | Berchtesgadener Land | 2. Oktober 2018 | Das Echo vom Königssee ist weltberühmt, dass sich an seinem Westufer der Watzmann mit seiner berüchtigten Ostwand erhebt mag auch noch bekannt sein und natürlich die Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Aber dass die Mutter von Romy Schneider, Magda Schneider ihre letzten Lebensjahre in Schönau am Königssee verbracht hatte, dass es einst eine Straßenbahn von der Stadt Salzburg bis an den Königssee gegeben hatte und dass man auf den Ausflugsbooten kein Englisch spricht wird vielleicht weniger bekannt sein. Alles Gründe, sich einmal in das Gewühl Menschenmassen zu stürzen, See und anderen Tatsachen auf den Grund zu gehen.

Vor der Seerundfahrt ein bisschen Geografie

Übersichtskarte © OpenStreetMap-Mitwirkende – zum Vergrößern anklicken.

Der rund sieben Kilometer lange See befindet sich in der bayerischen Gemeinde Schönau am Königssee im Berchtesgadener Land.  Er hat eine maximale Breite von 1,2 Kilometer und an seiner tiefsten Stelle geht es 190 Meter hinunter. Könnte man ihn zu Fuß am Ufer umrunden, wären es 20 Kilometer. Aber direkt an seinem Ufer führt kein Weg herum und so muss man immer wieder in die Höhe steigen, um einmal um ihn herum zu kommen. Der See ist im Eigentum des Freistaates Bayern und zuständig für alle Belange des Königssees ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.

Einen Abfluss im Norden hat der See auch, die Königsseer Ache. Aber bereits in Berchtesgaden wird ab dem Zusammenfluss mit der Ramsauer Ache aus dem Westen kommend ab dem Bahnhof zur Berchtesgadener Ache. Warum auch immer, aber dieser Name hat den Salzburger nicht gefallen und so heißt dieser Fluss ab der österreichischen Grenze in Grödig-St. Leonhard dann Königsseeache.

Schaut man vom Ort Königssee am Nordufer über den See nach Süden sieht man zur Linken den Göllstock mit dem Hohen Göll (2 522 m ü. A.) als höchsten Gipfel, darunter den Jenner (1 874 m ü. A.), auf den eine Seilbahn in zwei Sektionen führt. Dem Göllstock im Süden schließt sich das Hagengebirge an. Zur Rechten erhebt sich der Watzmannstock, dessen höchster Gipfel mit 2 713 m ü. A. die Watzmann-Mittelspitze ist. Blickt man geradeaus erkennt man in der Mitte am Horizont die markant aus dem Steinernen Meer (bereits im Salzburger Pinzgau) aufragende Schönfeldspitze (2 653 m ü. A.) . Alle Gebirgs- und Bergstöcke gehören zu den Kalkhochalpen und auf bayerischer Seite zum Nationalpark Berchtesgaden.

Genug der Geografie.

Der ehemalige Seebahnhof.

Die Anreise einst und jetzt

Bevor im Mai 1909 die Königsseebahn vom Bahnhof Berchtesgaden bis unmittelbar an das nördliche Seeufer in Betrieb ging, konnte man zunächst schon seit 1888 von Freilassing über Bad Reichenhall per Bahn bis Berchtesgaden fahren. Von Salzburg führte die „Rote Elektrische“ (Straßenbahn) bis 1907 nur bis zur Staatsgrenze bei Hangendenstein (Gemeinden Grödig in Salzburg, Marktschellenberg in Bayern). Ab 1907 schloss dann auf bayerischer Seite die „Grüne Elektrische“ die Lücke und man konnte vom Salzburger Hauptbahnhof bis zum „Bahnhof Königssee“ fahren.

Dieser Bahnhof steht noch heute und neben einem Gasthaus befindet sich auch eine Dauerausstellung aus den Privatsammlungen über Romy und Magda Schneider im Gebäude. Magda Schneider verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens in Schönau am Königssee und liegt auf deren Friedhof begraben.

Heute fährt man mit Bussen oder Pkw auf einer gut ausgebauten Straße von Berchtesgaden (Abzweigung beim Bahnhof) bis zum Parkplatz Königssee-Jennerbahn. Wer mit dem Pkw anreist, parkt auf einem weitläufigen Parkplatz, der auch für den Besuch der Jenner-Bahn als Parkplatz dient. Vom Parkplatz bis zu den Schiffsanlegestellen geht man je nach Parkplatz zwischen fünf und zehn Minuten.

Blick über den Parkplatz. Im Hintergrund erkennt man die erste Sektion der Jenner-Bahn, der Jenner erhebt sich rechts. In der Bildmitte das Hohe Brett (2 340 m ü. A.) und links der Göllstock. Bild zum Vergrößern anklicken.

Parken – der Teufel steckt im Parkautomat, Anstellen fürs Schiffsticket und was dazwischen liegt

Wer nach 10 Uhr vormittags im Frühherbst kommt, den straft ein voller Asphalt-Parkplatz. Aber Gott-sei-Dank gibt es ja noch den ausgedehnten Wiesen-Parkplatz (zumindest bei trockenem Boden problemlos zu benutzen). Dann das Parkticket ziehen. Das stellte sich als problematisch heraus. Der erste Automat war außer Betrieb. Der zweite funktionierte zwar, aber erst nachdem ich brav wartend in der Schlange Angesicht zu Angesicht vor ihm stand, zeigte auch er seine Tücken: er gäbe kein Wechselgeld heraus und Karten aller Art will er auch nicht. Doch es gäbe ja Wechselgeldautomaten, aber erst beim nächsten Parkgebührenautomaten. Also auf zum nächsten Automaten, Wechselgeld besorgt und Parkticket erhalten, zurück ans andere Ende des Parkplatzgeländes auf die Wiese zum Pkw.

Bis zu 93 Personen hätten darin Platz, aber in der Regel steigen weniger ein.

Nun aber wirklich auf zum Königssee!

Vorbei an einem Gebäude mit einer Informationsstelle und Toiletten gelangt man auf die ein paar Hundert Meter lange Seestraße. Zunächst ist der Blick noch frei auf den alten Bahnhof mit der Schneider-Ausstellung, dann ziehen einen die Buden mit Imbissen, Brotzeiten, Souvenirs, Gewand, Bergstöcken und Hüten in den Bann. Die indischen, tschechischen und Verkäufer anderer Nationalitäten bieten alles an, was gut und billig, bayerisch und touristisch ist.

Blick auf Anlegestellen der Königsseeschiffe.

Normaler Andrang bei den Kassen für die Schifffahrt.

Dann aber öffnet sich der Blick auf die Südbucht des Königssees und die Anlegestellen der Königsseeschifffahrt. Bei den Kassen für die Schiffskarten erwarten einen in der Hochsaison lange Schlangen (das kann schon auch eine Stunde dauern, bis man seine Karte hat). Doch wie sich an meinem Besuchstag schnell herausstellte, hatten sich Mutti und Vati, Omi und Opa, gemeinsam angestellt, um das Erlebnis Fahrkartenkauf in der Kleingruppe zu genießen. Übrigens „Gruppen ab 20 Personen werden bevorzugt“ steht auf einem Schild bei den Kassen. Kurz nachgerechnet hatten sich für meinen Besuch mit geringer Zahl an Begleitung keine Gruppenvorteile errechnen lassen und so stellte ich mich an.

Boote auf der Strecke zwischen St. Bartholomä und Salet.

Erlebnis Königssee-Schifffahrt

Blick von den Anlegenstellen am Königssee hinüber zur Kunsteis Bob- und Rodelbahn am Königssee, rechts der Grünstein

Es war ein warmer, sonniger Septembertag 2018. Die Karten in Händen konnte ich schon bald eines der Schiffe besteigen. Man glaubt es kaum, wie groß diese Holzboote offensichtlich sind, wenn ein Fahrgast nach dem anderen in ihren Inneren verschwinden. Eingestiegen merkt man auch gleich, dass jeder Quadratmeter gut genutzt ist. Wie Sardinen in Dosen sitzen die Besucher da auf den Holzbänken. Die Frage, ob man besser links oder rechts sitzen sollte, ist nicht ganz einfach zu beantworten: von links sieht man dann besser zur Echowand, St. Bartholomä bei der Anfahrt und die Watzmann-Ostwand, von rechts ist der Blick über den See und die Gebirgswelt am Ende des Sees schöner.

Ein Boot ist etwa 20 m lang, 3,50 m breit und für ca. 93 Personen zugelassen. Da es aber auch Kinderwagen und Rollstühle zu befördern gilt sowie Wanderer mit großen Rucksäcken lässt man jedoch im Fahrplanbetrieb pro Boot nur rund 80 Personen einsteigen. Die Schiffe werden in der hauseigenen Werft am See gebaut und gewartet. Seit 1909 wird nur „elektrisch“ am Königssee gefahren und die Boote erreichen etwa 12 km/h. Also ein genüssliches Dahingleiten über den See.

Wenn sie denn einmal gleiten! Denn beim Einsteigen in mein Boot um kurz nach 11 Uhr stand da ein Schild „Ihre Besatzung ist für 30 Minuten Mittagessen“. Das dauerte einem Urlauber nun aber doch zu lang und er stieg wieder aus. Ob beim anderen Boot, in das er einstieg, das gleiche Schild stand, konnte ich nicht sehen.

Der bayerische Touristen-Schmäh holpert über die glatte Wasserfläche

Kurz nach dem Ablegen passiert man eine kleine Insel, auf der sich eine Statue des hl. Nepomuk befindet, bekannt als „Brückenheiliger“ und Patron des Beichtgeheimnisses. Sie wurde 1711 nach einem Bootsunglück aufgestellt. Dann öffnet sich Blick auf den der See erst richtig und man sieht zur Linken den Malerwinkel, der auch noch über einen Fußweg am Ufer erreichbar ist. Bald folgt zur Rechten die Kreuzelwand, bekannt auch als Echowand.

Jetzt bot uns der Schiffsbegleiter an, seine Trompete auszupacken und ein Echo erschallen zu lassen. Ob denn das die Passagiere wollten, fragte er. Schweigen. Er fragte nochmals. Dann kam ein leise „ja“, gefolgt von einem lauteren „ja“. Nun meinte der Bayer noch, dass es „in früheren Zeiten üblich gewesen wäre, dem Trompeter dafür ein Trinkgeld zu geben“. Der Schiffsführer stellte den Motor aus, der Schiffsbegleiter packte seine Trompete aus und meinte, man solle die Fenster auf der anderen Seite schließen, sonst ginge das Echo wohl durch und blies zwei drei kleine Stücke gegen die Echowand. Andächtig lauschten wir Passagiere und tatsächlich erschallte ein oder das Echo! Applaus und der Schiffsbegleiter begann seine Sammelrundgang fürs Trinkgeld. Zuerst nix, dann gab einer etwas, dann begannen aber die Geldtascherl zu rascheln. Am Ende meinte der Schiffsbegleiter noch, er danke, aber er müsse es ja durch drei Teilen: mit dem, der in der Echowand sitzt und zurück bläst und mit seinem Musiklehrer, bei dem er lernt.

Der Schmäh holperte über die glatte Wasserfläche.

St. Bartholomä

St. Bartholomä kommt in Sicht

Frische Fische in St. Bartholomä beim Seefischer.

Es ist schon ein schöner Anblick, wenn die Kuppeln der beiden Türme der Wallfahrtskirche von St. Bartholomä auftauchen, deren heutiger Bau 1697 entstand, daneben das ehemalige Jagdschloss der Wittelsbacher. Rechter Hand schiebt sich immer mehr der Watzmannstock mit seiner mächtigen Watzmann-Ostwand ins Bild. Rund 1 800 Meter hoch ist sie und hat bisher über 100 Alpinisten den Tod gebracht. Aber am heutigen Septembertag strahlte sie im Sonnenlicht und wir legten nach gut einer halben Stunde Schifffahrt bei St. Bartholomä an.

In die Nase stieg uns der Duft von geräucherten und gebratenen Fischen. Im Fischerstüberl der Fischerei vom Königssee werden allerlei Fischspezialitäten angeboten. Schon um 1160 soll Propst Heinrich I. in ein Heerlager von Kaiser Friedrich Barbarossas nach Oberitalien geräucherte Saiblinge aus dem Königssee geschickt haben, weiß Fischwirtschaftsmeister Thomas Amort zu erzählen, der die Fischerei St. Bartholomä in dritter Generation führt und der einzige Berufsfischer am See ist.

Blick auf den Gastgarten der Gaststätte St. Bartholomä, dahinter der Watzmannstock mit links der Watzmann-Ostwand. Bild zum Vergrößern anklicken.

Und weil für viele Besucher schon hier ihre Fahrt über den Königssee endet, gibt es im ehemaligen Jagdhaus eine große Gaststätte. An jenem Septembertag 2018 konnte ich im Gastgarten unter Kastanienbäumen noch ein Platzerl finden, denn etliche Tische waren für Gruppen reserviert, unter anderen für Japaner. Apropos Touristen: auf allen Königsseeschiffen werden die Gäste nur in deutscher Sprache informiert. Irgendwie hat sich in diesen Winkel Bayerns noch keine andere Sprache verirrt.

Brotzeit in St. Bartholomä

Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä.

Doch zurück zum Mittagessen. Die Speisen schauten appetitlich aus, die von uns verzehrten schmeckten gut und die Preise waren im September 2018 der abgelegenen Gaststätte, zu der ja alles per Schiff über den See transportiert werden muss, angepasst (beispielsweise ein Halbe Bier € 4,40; Apfelschorle 0,3 l €3,40, Brotzeit € 13,90).

Bei einem anschließenden Besuch in der kleinen, aber weltberühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä, fiel mir ein, dass hier ja auch alljährlich das Ende einer Wallfahrt ist, die von Maria Alm am Steinernen Meer im Salzburger Pinzgau über das Steinerne Meer führt. Jedes Jahr am Samstag nach dem Bartholomäustag (24. August) begeben sich bis zu 2 000 Wallfahrer auf die doch beschwerliche Wallfahrt, die rund zehn Stunden dauert. Diese älteste Gebirgswallfahrt Europas hat ihre Wurzeln im Jahr 1635.

Blick von der Anlegestelle St. Bartholomä nach Süden in Richtung Anlegestelle Salet (um den Bergrücken links im Bild herum).

Salet Obersee und nach Hause

Blick von der Anlegestelle Salet in Richtung Nordwesten, rechts der Watzmannstock.

Und tatsächlich, die Masse der Besucher kehrte nach einem Besuch von St. Bartholomä gleich wieder zurück nach Königssee-Ort. So war nun also Platz auf den Schiffen für diejenigen, die bis an das Südufer nach Salet fahren wollten. Allerdings sagte man uns, dass ab 16 Uhr dann auch von Salet, die Schiffe sehr voll wären und es zu Wartezeiten kommen kann (ab Bartholomä gar bis zu einer Stunde).

Noch einmal rollte dann der bayerische Schmäh über den Königssee als wir bei der Anlegestelle Salet auf einen freien Anlegeplatz warten mussten. Da meinte der Schiffsbegleiter, es täte ihm sehr leid, aber „heute müssen wir umkehren, weil kein Platz für unser Boot ist“. Wir kehrten nicht um, Trinkgeld mussten wir auch keines geben und schließlich legte unser Schiff nach etwa 15 Minuten Fahrzeit von St. Bartholomä in Salet an.

Bei der Anlegestelle Salet gibt es Toiletten und wenige Schritte in Richtung Obersee auch noch ein Gasthaus. Von diesem geht man etwa zehn bis 15 Minuten zum Obersee, dem deutlich kleineren der beiden Seen. An diesem führt ein Wanderweg vorbei, der im Südosten dann ansteigend zum nochmals deutlich kleineren Fischunkelsee führt.

Der Königssee im Nachmittagslicht bei Salet.

Während man bei St. Bartholomä mit normalem Schuhwerk noch recht gut herumgehen kann, sollte man bei Salet dann doch besser gutes Wanderschuhwerk angezogen haben.

Auf der Rückfahrt nach Norden zum „Heimathafen“ Königssee-Ort. Hier ein Blick von Salet nach St. Bartholomä.

Die fortgeschrittene Jahres- und Tageszeit an meinem September-Besuchstag brachte es mit sich, dass ab erwähntem Gasthaus der Weg und die Tallandschaft gegen 15 Uhr bereits im Schatten lagen. Sonnenhungrige kehrten also bei diesem Gasthaus um und nahmen das nächste Schiff – spätestens alle 30 Minuten kommt ein solches. Nun ging es die gesamte Länge des Sees „nach Hause“. In unserem Fall legte das Schiff aber nochmals bei der einzigen Bedarfshaltestelle in Kessel am Seeufer an. Dort stiegen Wanderer zu, die mit der Jennerbahn bis zur Mittelstation gefahren und von dort zu Fuß über die Wasserfallalm zu dieser Bedarfshaltestelle abgestiegen waren.

Rückkehr in die „Bucht von Königssee“.

Nochmals am hl. Nepomuk vorbei erreichten wir nach nicht ganz einer Stunde wieder die „Bucht von Königssee“ mit ihren Werften, Bootshütten und der Souvenir-Straße. Beim Näherkommen fiel mir noch das Hotel Schiffmeister mit seinen schönen Holzbalkonen auf. Das Gebäude wurde im Heimat- und barockisierenden Jugendstil 1912 erbaut.

Blick auf der Fahrt von St. Bartholomä nach Salet auf den Watzmannstock. Ganz links wieder die Watzmann-Ostwand.

Ein paar Daten zum Ausflug im September 2018

Die Parkplatzgebühren gäbe es in drei Varianten. Ich hatte die Tageskarte um € 5,– gewählt. Wer nur bis St. Bartholomä und zurück fahren will zahlt € 15,–, die gesamte Rundfahrt mit Salet kostet € 18,50. Einfache Fahrten kann man ebenfalls lösen.

Die Schiffe verkehren das ganze Jahr, ausgenommen am 24. Dezember oder wenn der See zugefroren ist, was zuletzt 2006 der Fall war. Details finden Sie auf der homepage der Königsseeschifffahrt.

Alle Bilder von meinem Ausflug im September 2018 finden Sie auf meiner Bilderplattform unter diesem Link.

Auf der Rückfahrt nach Norden zum „Heimathafen“ Königssee-Ort. Hier ein Blick von Salet nach St. Bartholomä.

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