Salzburgwiki: Aktivster Schreiber feiert Rekord

Peter Krackowizer

Peter Krackowizer und seine Frieda, eine Marionetten-Putzfrau aus Oberfranken

Ausnahmsweise habe nicht ich geschrieben, sondern es wurde über mich [und meine Frieda] geschrieben.

Rekord: Peter Krackowizer hat die 100.000ste Bearbeitung in der Wissensdatenbank Salzburgwiki durchgeführt. Informationen rund um Salzburg für die Allgemeinheit aufzubereiten ist sein Hobby. Der Salzburger Flughafen beschäftigt Peter Krackowizer derzeit fast täglich. Schließlich ändert sich in der Causa ständig etwas. Peter Krackowizer hat sich als Hobby das Salzburgwiki, die freie Wissensdatenbank für das Bundesland, gesucht und kürzlich seine 100.000ste Bearbeitung absolviert. Tausende Beiträge des Online-Lexikons hat er selbst geschrieben. In weiteren tausenden hat er Informationen hinzugefügt, Ereignisse aktualisiert oder Fehler ausgebessert. […weiterlesen]

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Von einem Beinbruch und Ausmalen: Hildegard Ivanic feierte 20jähriges Reisebürojubiläum mit Weltweitreisen

20 Jahre Reisebüro Weltweitreisen Eugendorf

Hildegard Ivanic (Mitte) mit ihrer Tochter Tina (links), rechts freut sich Sabine „Sassy“ Holzinger („Seer“), dazwischen sieht man Willy Bell von der Musikgruppe

Österreich, Salzburg, Eugendorf.  Ich war noch nie am Großglockner und Vorarlberg.“ Mit diesen Worten begrüßte Hildegard Ivanic am Freitag, den 8. November 2013, rund 180 geladene Gäste zu ihrem 20jährigen Reisebürojubiläum. Hildegard Ivanic eröffnete 1993 in Wals ihr Reisebüro unter dem Namen Reisebüro Airportcenter. Der Umbau des Airportcenters war 2010 für Hildgard Ivanic Anlass zum Umzug nach Eugendorf und für den neuen Namen „Weltweitreisen“.

Weiblicher Charme half beim Ausmalen ihres ersten Reisebürolokals
Ein Sturz über die Stiege in der Schule machte ihr geplantes „Sport – und Englischstudium“ zunichte und Hildegard Ivanic begann ihre Reisebürokarriere in einem Salzburger Reisebüro. Dann hörte sie von einem freien Lokal im gerade eröffneten Airportcenter in Wals. Sie wollte sich also selbständig machen, in 14 Tagen, entschied sie Mitte Oktober 1993. Weiterlesen

Die Wirtsleut‘ der „Pflegerbrücke“ pflegen Schulausbildung: zwei Wirtskinder besuchen Klessheim

Gasthof Pflegerbrücke Salzburg: Christina, Andrea und Matthias Kohlstätter

Segeln unter Sonnensegeln der Zukunft entgegen: Christina, Andrea und Matthias Kohlstätter

Salzburg | Leopoldskroner-Moos | August 2012 | Mutter Andrea Kohlstätter war dort, Tochter Christina (16) ist dort und Sohn Matthias (15) geht dort ab Herbst zur Schule. Die Rede ist von den Salzburger Tourismusschulen in Klessheim, die ich noch unter dem Namen „Höhere Lehranstalten für Fremdenverkehrsberufe“ selbst fünf Jahre besucht hatte.

Durchkommen ist alles
So formuliert Junior Matthias vorsichtig sein Ziel für die fünfjährige Ausbildung für Fremdenverkehr und Gastronomie in Salzburg-Klessheim, die er diesen Herbst in Angriff nehmen will. Matthias will „offen hingegen und sich einmal die Schule anschauen“ und wohl auch später in die Fußstapfen seines Vaters Matthias treten: Wirt vom „Gasthof Die Pflegerbrücke“ in Salzburg werden. Weiterlesen

Tierischer Frühling rund um den Leopoldskroner Weiher

Salzburg, St.-Peter-Weiher, Riedenburg, Austria

genießt die Wärme der Märzsonne: ein Kälbchen neben den St.-Peter-Weihern

Von den beiden Inselchen im Leopoldskroner Weiher im Salzburger Stadtteil Riedenburg hörte man betörendes Entengekreische, an den Ufern jedoch herrschte beschauliche Mittagsruhe – ein Spaziergang durch die tierische Landschaft rund um den Leopoldskroner und die St.-Peter-Weiher.

Ein Landschaftsschutzgebiet mitten in der Stadt Salzburg
Spaziert man vom südlichen Ende des Leopoldskroner Weihers in Richtung Leopoldskroner Freibad, so bietet sich einem die Kulisse des Rain-, Mönchs- und Festungsbergs mit der aufgesetzten Festung Hohensalzburg. Der Gaisberg trat an diesem Märztag in den Hintergrund und hüllte sich bescheiden in leichten Dunst. Auch der Untersberg, auf der anderen Seite des Spazierweges, war in diesiger Ferne an diesem Frühlingstag nur Nebensache. [weiterlesen]

„Frau Friedrich, machen Sie sich bitte keine Sorgen“ …

Therese Tschematschar telefoniert mit Frauke Friedrich in Hamburg

Therese Tschematschar telefoniert mit Frauke Friedrich in Hamburg

… meinte Therese Tschematschar von Blumen Ruhnau in Hallein im Salzburger Land. Sorgen machen brauchte sich Frauke Friedrich aus Hamburg nun wirklich nicht machen. Denn in der Salz- und Keltenstadt Hallein „ticken“ die Menschen noch anders als in Großstädten, noch menschlicher.

Eine Zahlung irrt durch Europa
Doch der Reihe nach. Bei Therese Tschematschar, der Inhaberin des Blumengeschäfts „Ruhnau“ im Halleiner Stadtteil Burgfried (schräg gegenüber der HTL Hallein), klingelte am 22. Februar dieses Jahres das Telefon. Frau Frauke Friedrich aus dem hohen Norden wollte einen Strauß für eine Beisetzung am Halleiner Friedhof bestellen.

Die junge Frau am Telefon war ausgesprochen höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Die Blumen waren pünktlich im Beerdigungsinstitut schrieb Frauke Friedrich in einem E-Mail heute an den Tourismusverband Hallein – Bad Dürrnberg.

Doch mit der Überweisung des Geldbetrages aus Deutschland klappte es nicht so, wie es Weiterlesen