Der Onkel Franz oder die Typologie des Innviertlers

Verlag Anton Pustet Salzburg der Onkel Franz

es ist wohl der Onkel Franz, der hier auf einem Postlermoped durch Innviertler Idylle fährt (Bild: Kurt Salhofer – Verlag Anton Pustet Salzburg)

Österreich | Oberösterreich | Innviertel | Nein, ich habe keine Onkel namens Franz; ja, so herzhaft gelacht habe ich schon lange nicht mehr beim Lesen eines Buches. Denn „der Onkel Franz oder die Typologie des Innviertlers“ ist der Titel des neuen Buches von Klaus Ranzenberger. Schon in dessen erstem Buch, „Feinspitz im Innviertel“ hatte der Onkel Franz einen Auftritt.

Ein absolut unterhaltsamer Einblick in die Innviertler Denk- und Betrachtungsweise
Sie glauben der deutschen Grammatik mächtig zu sein? Bitte, was ist dann die Unmöglichkeitsform? Onkel Franz weiß es: „Mechat, gangat, kunnst…“. Was bedeutet und wie betont man „Jo – na – eh!“? Aufgefordert, am Computer „enter“ zu drücken, meint Onkel Franz ganz entrüstet „nu enter konn i ned“, bedeutet doch „enter“ im Innviertler Dialekt so viel wie „früher, zeitiger“. Weiterlesen

Bücher-Lesen

Seit dem Sommer 2008 habe ich etwas mehr als 50 Bücher mehr (die guten) oder weniger (die nicht ganz so guten) gelesen. Reiseerzählungen, kulinarische Bücher, Bildbände (weniger gelesen, mehr angeschaut), Bücher mit Geschichten aus dem journalistischen Alltag, Rechtsirrtümer, über heilige und mystische Plätze, über Salzburg, über Italien, rund um die Welt…

Lieblingsbücher? Ja, schon, es gibt deren mehrere. Daher ist auch der Begriff „Lieblings“buch nicht mehr ganz passend. Also da wären einmal …

… Besser.Einfach von Günther Schatzdorfer … Details
… Italia, amore mio von Carla Coulson … Details
… Genussvoll um die Welt von Andrea Farthofer … Details

als nur drei Beispiele. Derzeit lese ich „Auf dem Landweg nach Asien“ von Reto Meili (Wiesenburg Verlag). Über 300 Seiten stark, ich bin jetzt bei Seite 107 – aber wirklich interessant: Schweiz – Österreich – Albanien – Griechenland – Türkei – Georgien – Armenien – Iran – Turkmenistan – Usbekistan, da bin ich jetzt gerade. Sehr interessant und detailliert geschrieben.

Nebenbei „studiere“ ich die „Kleine Geschichte Salzburgs, Stadt und Land“ von Univ.-Prof. Dr. Heinz Dopsch, das neueste Erkenntnisse der Geschichtsforschung gut lesbar bringt (2. Auflage im im Anton-Pustet-Verlag Salzburg).

Ein Buch ganz anderer Art habe ich gestern erhalten und auch schon etwas daraus praktisch angewandt: die CSS-Technik (Internetseiten-Programmierung).

Also, mir wird der Lesestoff über Weihnachten nicht ausgehen. Wer über weitere Bücher sich informieren will, kann ja gerne einmal auf meinen Buch-Rezensionsseiten auf meiner Homepage stöbern ( hier die Übersicht)