Ein genial geplantes Meisterwerk des Straßenbaus – die Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße Edelweißspitze

am höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße auf der Edelweißspitze, 2 577 m ü. A., Aufnahme in den 1950er oder Anfang der 1960er Jahre, Bildquelle: Archiv Großglockner Hochalpenstraßen AG Salzburg

Vor 90 Jahren fiel im Sommer 1924 die Entscheidung, eine touristische Panoramastraße im Herzen der Hohen Tauern zu erbauen.

Vor 80 Jahren wurde der erste Teil der Straße freigegeben und noch ein paar andere interessante Dinge in der Baugeschichte der Straße ereigneten sich.

Der im Jahr 1924 mit der Planung der Großglockner Hochalpenstraße beauftragte Ingenieur Franz Wallack baute eine der schönsten Panoramastraßen der Ostalpen nicht zufällig irgendwo in die Landschaft. Nach ausgiebigen Erkundungen für die Trassierung dieser Straße im Sommer 1924 unternahm Wallack im darauffolgenden Sommer eine Studienreise über europäische Alpenstraßen.

Wallack erforschte europäische Alpenübergänge
Dreizehn Alpenhauptübergänge und dreißig weitere Alpenpässe befuhr der Ingenieur, maß deren Steigungen, Durchmesser von Kehren, hielt die Materialien der Straßensicherungen zur Talseite fest, beobachtete die Schäden, die an jenen Bauwerken entstanden, die trotz Bedenken aus Mörtel und Beton errichtet waren (der stete Wechsel von Frost und Wärme war noch der Feind des Betons zu jener Zeit). Er stellte fest, dass die durchschnittliche Öffnungszeit der meisten Alpenübergänge von Ende Juni bis Anfang-Mitte Oktober dauert. Und schon damals waren die häufigsten Verkehrsmittel Personenkraftwagen und Motorräder. Die große Zeit der Reise- und Postbusse kam erst Ende der 1950er Jahre und hielt weniger als ein Jahrzehnt an. Weiterlesen

Ein hochalpines Muttertags-Erlebnis auf der Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße Muttertag

vielleicht nehmen ja auch die Murmeltiere den Muttertag als Gelegenheit, langsam aus ihrem Winterschlaf wieder aufzuwachen und die Besucher entlang der Straße zu erfreuen (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

„Mai-Shopping bei Kaffee und Kuchen“: 10 % Einkaufsrabatt zum Muttertag
Wer seine Mutter am Muttertag, am Sonntag, 11. Mai 2014, „hochleben“ lassen möchte, der kann dies beim Muttertagsausflug im wahrsten Sinne des Wortes tun: auf der höchstgelegenen Panoramastraße der österreichischen Alpen, der Großglockner Hochalpenstraße! Verbunden mit einem kleinen Einkaufsbummel bei Kaffee und Kuchen in den Shops und in ausgewählten Gastronomiebetrieben entlang der Großglockner Hochalpenstraße kann man beispielsweise den höchsten Punkt der Straße, die Edelweißspitze (2 571 m ü. A.), besuchen.

Alle Frauen erhalten 10 % Rabatt auf ihre Einkäufe (Waren, Speisen und Getränke ausgenommen Tabakwaren und Briefmarken) in allen Glockner-Shops (G-Shops).

Hochalpine Erlebniswelt für Naturliebhaber und Genussfahrer
Die Großglockner Hochalpenstraße zählt zu den faszinierendsten Panoramastraßen Europas und führt auf 48 Kilometern mitten hinein in den Nationalpark Hohe Tauern. Besonders eindrucksvoll erlebt man noch an manchen Straßenabschnitten meterhohe Schneewände, die sich mit atemberaubenden Blicken auf die hochalpine Bergwelt der Hohen Tauern abwechseln.

Hoch über dem Pasterzengletscher scheint der Großglockner zum Greifen nah. Wechselnde Ausstellungen, Themenwege, Kinderspielplätze und grandiose Aussichten versprechen einen unvergesslichen Tag.

Hochalpines Muttertags-Erlebnis auf der Großglockner Hochalpenstraße

Muttertagsaktion Großglockner Hochalpenstraße

Muttertagstreffen der Murmeltiere? Im Hintergrund der Großglockner (Bildquelle und -rechte: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Salzburg – Kärnten (Österreich) Am Muttertag, dem 12. Mai 2013, sollte man die Mutter hochleben lassen. Man kann sie aber auch hoch hinaufbringen – bis auf über 2 300 m ü. A. auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner Hochalpenstraße.

Wenn die Mai-Sonne scheinen wird, kann man mit ein bisschen Glück schon Murmeltiere beobachten. Auf jeden Fall genießen alle Frauen einen Großglockner-Muttertagsbonus: sie  erhalten zehn Prozent Muttertagsrabatt auf ihre Einkäufe (Waren, Speisen und Getränke) in allen Glockner-Shops und in folgenden Betrieben entlang der Großglockner Hochalpenstraße: der Berggasthof Wallackhaus gewährt allen Frauen zehn Prozent Preisnachlass auf Essen und Getränke und im Restaurant und Shop Freiwandeck auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gibt es zehn Prozent Ermäßigung auf die gesamte Konsumation und den Einkauf im Shop für Frauen.

Natürlich haben auch schon einige andere Raststationen entlang der Panoramastraße geöffnet (Gastronomiebetriebe Dr.-Franz-Rehrl-Haus, Gasthof Fuscherlacke „Mankeiwirt“ und Rasthaus Schöneck). Besuchen kann man die Ausstellungen am Piffkar über den Bau der Straße, die „Alpinen Naturschau“ im „Wilfried-Haslauer-Haus“ am oberen Naßfeld, der „Bikers Corner“ auf der Edelweissspitze  und am Hochtor die Zeitreise durch die Jahrtausende sein, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen Nord und Süd darstellte sowie die Ausstellung „Faszination Eis & Gletscher“ auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe geöffnet. Einzig die Ausstellung „125 Jahre Automobilismus“ auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wird erst um den 17. Mai 2013 wieder eröffnet.

Die Großglockner Hochalpenstraße ist mit Sommerreifen befahrbar. Im Mai ist die Straße von 6 bis 20 Uhr geöffnet, die Ausstellungen ab 9 Uhr.

Aktuelle Informationen findet man auf der Homepage www.grossglockner.at