hello salzburg – Salzburgs schönste Ausflugsziele luden zum Sommerfest 2019

hello salzburg Sommerfest 2019 am Salzburg Airport (Bildrechte: hello-salzburg.at, Fotograf:: Franz Neumayr

hello salzburg Sommerfest 2019 am Flughafen Salzburg (v.l.n.r.:): Die Mitglieder der hello salzburg-Kooperationsgruppe beim hello salzburg – Sommerfest sitzend: Dr. Friedrich Oedl (Eisriesenwelt GmbH), Mag.a Charlotte Kraus (Haus der Natur), Mag. Dietmar Schöndorfer (Großglockner Hochalpenstraßen AG), stehend: Birgit Meixner (Salzburger Burgen & Schlösser Betriebsführung), Dir. Ing. Mag. Michael Weese (Salzburger Freilichtmuseum), Ingrid Sonvilla (Schlossverwaltung Hellbrunn), Mag.a Patricia Lutz (Großglockner Hochalpenstraßen AG), Mag.a Daniela Aichner (DomQuartier Salzburg GmbH) und Sybille Stöckl (Verbund Tourismus GmbH); Bildrechte: hello-salzburg.at, Fotograf: Franz Neumayr

Salzburg | 5. Juli 2019 | Bereits zum dritten Mal lud die Dachmarke „hello salzburg“ am 4. Juli 2019, zum Sommerfest, einem Branchentreff der sich bereits als feste Institution bei Salzburgs Touristikern etabliert hat.

Hello salzburg, Salzburgs Top-Ausflugsziele

Die elf „hello salzburg“ Ausflugsziele gehören zu den touristischen Highlights Salzburgs und sorgen bei ihren Besuchern für einen Höhenflug nach dem anderen. Grund genug, den ‚Salzburg Aiport W. A. Mozart‘ als Kooperationspartner ins Boot zu holen, der heuer auch als Veranstaltungsort des Sommerfests diente. Bei fantastischer Stimmung und abwechslungsreichem Rahmenprogramm konnten sich rund 300 Gäste in entspannter Atmosphäre austauschen, vernetzen und über die neuesten Trends im Tourismus diskutieren.

Mit über 3,3 Millionen Besuchern jährlich gehören die elf Sehenswürdigkeiten von „hello salzburg“ zu den meistfrequentierten Ausflugszielen in Stadt und Land Salzburg. Zur Dachmarke gehören: Festung Hohensalzburg, Großglockner Hochalpenstraße, Haus der Natur, Schloss Hellbrunn, Eisriesenwelt, DomQuartier, Salzburger Freilichtmuseum, Burg Hohenwerfen, WasserWelten Krimml, Kaprun Hochgebirgsstauseen und Burg Mauterndorf.

Mehr über diese Ausflugsziele auf der homepage hello salzburg.

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Ein genial geplantes Meisterwerk des Straßenbaus – die Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße Edelweißspitze

am höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße auf der Edelweißspitze, 2 577 m ü. A., Aufnahme in den 1950er oder Anfang der 1960er Jahre, Bildquelle: Archiv Großglockner Hochalpenstraßen AG Salzburg

Vor 90 Jahren fiel im Sommer 1924 die Entscheidung, eine touristische Panoramastraße im Herzen der Hohen Tauern zu erbauen.

Vor 80 Jahren wurde der erste Teil der Straße freigegeben und noch ein paar andere interessante Dinge in der Baugeschichte der Straße ereigneten sich.

Der im Jahr 1924 mit der Planung der Großglockner Hochalpenstraße beauftragte Ingenieur Franz Wallack baute eine der schönsten Panoramastraßen der Ostalpen nicht zufällig irgendwo in die Landschaft. Nach ausgiebigen Erkundungen für die Trassierung dieser Straße im Sommer 1924 unternahm Wallack im darauffolgenden Sommer eine Studienreise über europäische Alpenstraßen.

Wallack erforschte europäische Alpenübergänge
Dreizehn Alpenhauptübergänge und dreißig weitere Alpenpässe befuhr der Ingenieur, maß deren Steigungen, Durchmesser von Kehren, hielt die Materialien der Straßensicherungen zur Talseite fest, beobachtete die Schäden, die an jenen Bauwerken entstanden, die trotz Bedenken aus Mörtel und Beton errichtet waren (der stete Wechsel von Frost und Wärme war noch der Feind des Betons zu jener Zeit). Er stellte fest, dass die durchschnittliche Öffnungszeit der meisten Alpenübergänge von Ende Juni bis Anfang-Mitte Oktober dauert. Und schon damals waren die häufigsten Verkehrsmittel Personenkraftwagen und Motorräder. Die große Zeit der Reise- und Postbusse kam erst Ende der 1950er Jahre und hielt weniger als ein Jahrzehnt an. Weiterlesen