Geschenkkörbe von Grüll Fischspezialitäten in Grödig bei Salzburg

Grüll Fischspezialitäten Geschenkkorb

Grüll Fischspezialitäten Geschenkkorb (Bildquelle Grüll Fischhandel).

Salzburg | Grödig | 13. Oktober 2019 | Das über die Grenzen Salzburgs hinaus bekannte Fischspezialitäten-Geschäft Grüll in Grödig bei Salzburg ist Österreichs erster Stör-Kaviar-Produzent. Hier erhält man alles, was im Wasser schwimmt, kann im Bistro Fischspezialitäten und hausgemachte Desserts der Uschi Grüll genießen. Und man kann sich einen individuellen Geschenkkorb zusammenstellen lassen.

Dazu gibt es neben exquisiten Weinen verschiedenes „Hochprozentiges“ von renommierten Unternehmen.  Alexandra Grüll steht für individuelle Geschenkkorb-Beratung gerne zur Verfügung. Information www.gruell-salzburg.at

Alexandra Grüll

Alexandra Grüll vor einem Teil des Fischangebots von Grüll Fischspezialitäten (Bildquelle Grüll Fischhandel).

vor 90 Jahren: Planungsbeginn der Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße Franz Wallack

Ing. Wallack, 1959 bei einer Veranstaltung auf der Großglockner Hochalpenstraße

Heute vor 90 Jahren, am 25. Juni 1924, wurde Ingenieur Franz Wallack in Zell am See den Mitgliedern des Ausschusses zur Erbauung einer Großglockner Hochalpenstraße als leitender Ingenieur des Projekts „Großglockner Hochalpenstraße“ vorgestellt, im Bild Ing. Wallack 1959 bei einer Veranstaltung auf der Großglockner Hochalpenstraße.

Nur wenige Tage später begann Wallack mit der Trassierung der Straße und legte zwei Monate später seine ersten Pläne für den Straßenverlauf vor.  Seine Vorgabe lautete, eine Straße durch das Hochgebirge der Hohen Tauern zu planen, die touristisch interessant  ist. Dieser Auftrag führte letztlich dazu, dass sich die Straße an den sonnigsten Stellen an die Berghänge schmiegt und manchmal eigentlich auf  „Umwegen“ verläuft.

Mehr über die Baugeschichte im Salzburgwiki

Ein genial geplantes Meisterwerk des Straßenbaus – die Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße Edelweißspitze

am höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße auf der Edelweißspitze, 2 577 m ü. A., Aufnahme in den 1950er oder Anfang der 1960er Jahre, Bildquelle: Archiv Großglockner Hochalpenstraßen AG Salzburg

Vor 90 Jahren fiel im Sommer 1924 die Entscheidung, eine touristische Panoramastraße im Herzen der Hohen Tauern zu erbauen.

Vor 80 Jahren wurde der erste Teil der Straße freigegeben und noch ein paar andere interessante Dinge in der Baugeschichte der Straße ereigneten sich.

Der im Jahr 1924 mit der Planung der Großglockner Hochalpenstraße beauftragte Ingenieur Franz Wallack baute eine der schönsten Panoramastraßen der Ostalpen nicht zufällig irgendwo in die Landschaft. Nach ausgiebigen Erkundungen für die Trassierung dieser Straße im Sommer 1924 unternahm Wallack im darauffolgenden Sommer eine Studienreise über europäische Alpenstraßen.

Wallack erforschte europäische Alpenübergänge
Dreizehn Alpenhauptübergänge und dreißig weitere Alpenpässe befuhr der Ingenieur, maß deren Steigungen, Durchmesser von Kehren, hielt die Materialien der Straßensicherungen zur Talseite fest, beobachtete die Schäden, die an jenen Bauwerken entstanden, die trotz Bedenken aus Mörtel und Beton errichtet waren (der stete Wechsel von Frost und Wärme war noch der Feind des Betons zu jener Zeit). Er stellte fest, dass die durchschnittliche Öffnungszeit der meisten Alpenübergänge von Ende Juni bis Anfang-Mitte Oktober dauert. Und schon damals waren die häufigsten Verkehrsmittel Personenkraftwagen und Motorräder. Die große Zeit der Reise- und Postbusse kam erst Ende der 1950er Jahre und hielt weniger als ein Jahrzehnt an. Weiterlesen