Die Trapp-Familie. Die wahre Geschichte hinter dem Welterfolg. Eine Buchvorstellung.

Trapp-Familie Buchbeschreibung

Buchtitelbild „Die Trapp-Familie“ (freigegeben vom Verlag http://www.styriabooks.at)

(PKra) | 13. November 2018 | 1,4 Milliarden Menschen haben den Hollywood-Erfolgsfilm »The Sound of Music« gesehen. Jahr für Jahr kommen Hunderttausende Touristen nach Salzburg, um auf den Spuren der singenden Familie Trapp die Schauplätze der Dreharbeiten zu besuchen.

Der dramatische Weg zum Weltruhm

Kein Film, kein Buch, kein Lied hat das Bild Österreichs in der Welt so geprägt wie diese idealisierte Familiengeschichte. Das Lied »Edelweiß« wird weltweit als Hymne des Alpenlandes gesungen. Die wahre Geschichte der Familie des Georg Ritter von Trapp entspricht jedoch keineswegs den süßlichen Klischees: Das Schicksal der Trapps spiegelt vielmehr eindringlich Österreichs widersprüchliche Geschichte von der Habsburgermonarchie bis zur Auslöschung des Landes durch Adolf Hitler wider.

Das Buch kratzt, gut recherchiert, am „Mythos Trapp-Familie“ und zeigt ein ganz anderes Bild

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Marokko, ein außergewöhnlicher „Geschichten-Bildband“

Peter Krackowizer: Marokko, ein Buch von Steffen Burger &emdash; Im Mittleren Atlas

Auf dem Weg von Taza zum Jbel Bou Iblane südlich von Taza: Blick in die Landschaft und die „Titelheldin“ der Geschichte „nonverbales Missverständnis“ © 2012 Steffen Burger

Marokko | Baden-Württemberg | Salzburg | 25. Juni 2018 | Es ist ein außergewöhnliches Buch, das der leidenschaftliche Fotograf und Motorradfahrer Steffen Burger über seine 40 Wochen publizierte, die er seit 2012 in Marokko verbrachte. Außergewöhnlich eindrucksvolle Bilder und außergewöhnliche Schilderungen über Erlebnisse und Gefühle des Autors prägen dieses prachtvolle Buch.

Warum eigentlich Marokko?

Nun mag einer vielleicht sagen, dass Steffen Burger einer von vielen Buchautoren sei, der ja nur seine Erlebnisse unters Volk bringen möchte. Das, meine lieben Leser, trifft jedoch bei Steffen Burger so nicht zu und ich lasse ihn selbst erzählen, Zitat: „In der Westsahara saß ich gemeinsam mit einem alten Sahraoui (Bewohner der südlichen Provinzen Marokkos) an einem Lagerfeuer. Weiterlesen

Das Titanic Bordbuch macht Lust auf eine luxuriöse Seereise

Titelbild Buch „Das Titanic-Bordbuch. Eine Handreichung für Passagiere“ (© 2017 Delius Klasing Verlag Bielefeld)

Neumarkt am Wallersee | 13. Dezember 2017 | „Das Titanic-Bordbuch“ aus dem Delius Klasing Verlag wirft zwar kein neues Licht auf den Untergang des berühmtesten Passagierschiffs der Welt, aber ein erhellend anderes. John Blake, ehemaliger Offizier der Royal Navy und Autor von seehistorischen Büchern, hatte einen verblüffenden Einfall: eine fiktive „Handreichung für Passagiere“ zu verfassen, die nicht vom bekannten Ende der Schiffsreise ausgeht, sondern von deren Anfang.

Zusammenstellung aus Prospekten und Publikationen der Reederei White Star Line

John Blake bedient sich einer Fülle historischer Dokumente, von den Bauplänen und der Ausstattung des Schiffes bis zum Werbematerial von damals. Versetzen wir uns also in das Jahr 1911. Die Menschen sind von der Publicity, die die White Star Line für ihr Flaggschiff entfacht hat, begeistert. In den beiden ersten Kapiteln lesen wir bis in das kleinste Detail, wie dieser Luxusliner konzipiert und konstruiert wurde. Weiterlesen

Chapeau! Eine Sozialgeschichte des bedeckten Kopfes

Titelbild des Begleitbuchs, das ich hier vorstelle (Bild Wien Museum - Christian Brandstätter Verlag)

Titelbild des Begleitbuchs, das ich hier vorstelle (Bild Wien Museum – Christian Brandstätter Verlag)

Wien | Wien Museum Karlsplatz |  Aus dem Hut gesprochen

Hüte bzw. Kopfbedeckungen bieten nicht einfach nur Schutz vor Wind und Wetter, sie sind auch Zeichen, Statements, Kommunikatoren. Man spricht über sie und – sie sprechen selbst: Sie plaudern von modischen Vorlieben, geben Auskunft über kulturelle und religiöse Zugehörigkeit, verraten politische Einstellungen und unterweisen in Sachen Rang und Stand. Denn – so könnte man frei formulieren – wie man sich „hütet“, so ist man.

Chapeau! eine Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz (bis 30. Oktober 2016) folgt diesem Gedanken und entwickelt eine Sozialgeschichte des bedeckten Kopfes vom Revolutionsjahr 1848 bis in die Gegenwart.  Weiterlesen

Kleiner Wiener Museumsführer – ein Blick ins Büchlein

Titelbild des kleinen Wiener Museumsführer (Quelle Verlag Anton Pustet)

Ob Kaffee, Ziegelsteine oder Zauberkästen – in Wien gibt es Museen für fast alles, auch wenn sie nur wenige Menschen kennen. Dieser Band versammelt dreißig Geschichten über kleine Museen und die Menschen, die sie betreuen – von A wie Automatenmuseum bis Z wie Zahnmuseum.

Klein im Format, mit 30 Museen durchaus umfangreich

15,7 x 12 cm klein, im Buchdeckel ein Fenster ausgestanzt, um das „Fenster“ in die Welt der kleinen Museen aufzuklappen: Automaten- und Enkelkindermuseum, Fälscher-Museum, Kaiser-Franz-Joseph-Hutmuseum, Schnapsmuseum, Zahnmuseum oder Ziegelmuseum mögen jetzt beispielhaft für einen Auszug aus dem Inhalt sein. Weiterlesen