„Es fällt mir nicht schwer, Dauernomade zu sein“ – Abenteurer Christopher Many erzählt

Buchtitelbild "Hinter dem Horizont rechts"

Buchtitelbild „Hinter dem Horizont rechts“

Deutschland | Bielefeld  Delius Klasing | Abenteurer Christopher Many veröffentlicht packendes Buch über seine dritte Weltreise. Zwei Jahre wollte er reisen, seit 19 Jahren ist er unterwegs. Als Christopher Many 1997 zu seiner ersten Overland-Reise aufbrach, konnte er nicht ahnen, wie sehr die Freiheit ihn packen würde. Das Buch „Hinter dem Horizont rechts“ ist die Geschichte seiner dritten Weltreise, die ihn gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara auf zwei Motorrädern durch die exotischsten Gegenden der Welt führt. Eine moderne Odyssee entlang der Seidenstraße bis ins Reich der Mitte und weiter nach Australien.

In seinem Reisebestseller „Hinter dem Horizont links“ hat Christopher Many die Leser an seiner achtjährigen Weltreise mit dem Land Rover Matilda teilhaben lassen. Der Offroader erholt sich nun von seinen Strapazen in einem Oldtimermuseum und Many ist auf „Puck“ umgestiegen – seine alte Yamaha XTZ 660 Ténéré, die ihn bereits 1997 um die halbe Erde getragen hat. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Laura, die ihn auf einer BMW F650 begleitet, ist er auf seiner dritten Weltreise unterwegs, die ihn durch die Welt bis nach Australien führte. Während ihres Trips hat er mit „Hinter dem Horizont rechts“ ein neues Reisebuch geschrieben, das im September 2016 im Delius Klasing Verlag erschienen ist.

In einem Interview erklärt der Reisephilosoph Many, wie man es schafft …
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Istrien, ein Reisebegleiter für Istrien abseits der Touristenpfade

Titel „Istrien Reisebegleiter“ (Quelle Brandstätter Verlag Wien)


Der Autor dieses Buches kam nicht nach Istrien, um einen Reiseführer zu schreiben, sondern um dort zu leben. In diesem Reisebegleiter erzählt er die wirklichen Geschichten, die Eigenheiten der Menschen, ihr Tempo und ihre Rezepte, ihre bildende Kunst und Literatur. Ein Reisebuch für diejenigen, die sich Zeit nehmen wollen, um mehr zu sehen und tiefer zu verstehen, als auf den ersten Blick erkennbar ist.

Ein Reisebegleiter für den interessierten Liebhaber Istriens

Es gibt Reiseführer mit Farbbildern, farbigen Informationsblöcken, Listen der In-Lokale und der „must see“. Es gibt aber auch Reiseführer, die kommen ohne all diese genannten Faktoren aus und sind trotzdem Reisebegleiter, die man gerne dabei hat. Diesen hier von Manfred Matzka werde ich bei meiner nächsten Istrien-Reise dabei haben. Weiterlesen

Kleiner Wiener Museumsführer – ein Blick ins Büchlein

Titelbild des kleinen Wiener Museumsführer (Quelle Verlag Anton Pustet)

Ob Kaffee, Ziegelsteine oder Zauberkästen – in Wien gibt es Museen für fast alles, auch wenn sie nur wenige Menschen kennen. Dieser Band versammelt dreißig Geschichten über kleine Museen und die Menschen, die sie betreuen – von A wie Automatenmuseum bis Z wie Zahnmuseum.

Klein im Format, mit 30 Museen durchaus umfangreich

15,7 x 12 cm klein, im Buchdeckel ein Fenster ausgestanzt, um das „Fenster“ in die Welt der kleinen Museen aufzuklappen: Automaten- und Enkelkindermuseum, Fälscher-Museum, Kaiser-Franz-Joseph-Hutmuseum, Schnapsmuseum, Zahnmuseum oder Ziegelmuseum mögen jetzt beispielhaft für einen Auszug aus dem Inhalt sein. Weiterlesen

Ins Land einischauen – die schönsten Aussichtspunkte der Steiermark: ein Buchtipp

Das Titelbild zeigt die „Treppe ins Nichts“ im Dachsteinmassiv © Gery Wolf, Graz

Österreich | Steiermark |  Die Steiermark, das zweitgrößte Bundesland Österreichs, verfügt über viele grandiose, erhaltenswerte Naturlandschaften. Schon der Nahblick in manchen Talschluss übt eine magische Anziehungskraft aus. Zahlreiche Zweitausender gestatten atemberaubende Tief- und Rundblicke, die weit hinaus über die Steiermark reichen – bis zu den ungarischen, slowenischen und italienischen Nachbarn. Auf den Wanderer warten neben majestätischen Gipfeln auch Almen und zauberhafte Bergseen, die die Schönheit manch majestätischer Bergkulisse noch verstärken. Die vorgeschlagenen Touren bieten einzigartige Wandererlebnisse: Sie führen zu allen klassischen Aussichtspunkten der „Grünen Mark“, überraschen aber auch mit attraktiven Geheimtipps.

Ein gut gemachtes Buch mit  vielen praktischen Informationen

Atemberaubende Panoramablicke“ verspricht der Titel am Buchrückendeckel, ich schlage es auf und lese „Keine Panoramaplätze, sondern stille Durchblicke zu Gesäuseriesen: Zur Goferhütte und Vordergoferalm“. Also doch nicht alles Panoramablickwanderungen. Weiterlesen

Rebeller, Opfer, Siedler – Die Vertreibung der Salzburger Protestanten

Rebeller, Opfer, Siedler - Die Vertreibung der Salzburger Protestanten

Titelbild, Quelle: Verlag Anton Pustet Salzburg

Mit dem Emigrationserlass vom 31. Oktober 1731 begann der leidvolle Exodus von rund 20.000 Salzburgern, die zum evangelischen Glauben konvertiert waren. Mit unglaublicher Argumentation (sie planen den Sturz des Fürsterzbischofs und schmieden Waffen in den Wäldern) und unvorstellbarer Brutalität (Folterung, Vertreibung vom Feld weg im Hemd wie sie dort angetroffen wurden und das Anfang Winter, Trennung von Ehepartnern und Kindern u. a.) griff Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian gegen die „Teufeln“, die Andersglaubenden, durch. Katholische Pfarrer entlang des Weges bespuckten die Auswanderer, bayerische Orte verweigerten den Durchreisenden Wasser und Essen, verlangte überhöhte Nächtigungssteuern u. a.

Grausame Katholiken, hoffende Protestanten und ergreifende Zeitdokumente Weiterlesen