Das Kanaltal entdecken, erwandern,erleben

Titelbild „Kanaltal. Entdecken – Erwandern – Erleben“. Es zeigt das kristallkarle Wasser der „Laghi di Fusine“ mit dem Mangart (2 677 m ü. A.) in den Julischen Alpen im Hintergrund. Copyright Claudia Lux.

20. April 2021 | Kärnten | Friaul | Getrennt und vereint – das Kanaltal ist zwiegespalten und doch ein Ganzes aus Altösterreich und italienischem Flair. Die Grenzregion spiegelt die Geschichte Europas wie keine Zweite wider – slowenisches, italienisches und Kärntner Brauchtum machen ihren einzigartigen Reiz aus. Die Villacher Journalistin und Bergwanderführerin Claudia Lux bietet in diesem Buch einen persönlichen Streifzug durch das Kanaltal. Ich habe mich auf Entdeckungsreise begeben, lesend im Buch.

Ein sehr interessant geschriebenes und inhaltlich vielfältiges Buch über ein erlebenswertes Tal

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Das Waldviertel – Verschwundenes,Vergessenes, Verlassenes

Das Waldviertel: Unendliche Weiten von Feldern und Wäldern. Hier geht der Blick nach Norden nach Röhrenbach westlich von Horn.

Salzburg | Neumarkt am Wallersee | 24. März 2021 | Buchvorstellung | Das Waldviertel von heute steht für „Natur pur“. Wichtige Industriezweige von einst wie etwa die Glasindustrie haben nur mehr Nostalgiewert. Nahezu verschwunden sind aber auch alte Handwerkstechniken wie Papierschöpfen und Perlmuttdrechseln, Knöpferlnähen und Schwingerlmachen. Aus Eiskellern wurden Museen, aus manchem Milchhaus ein Dorfgemeinschaftshaus, aufgelassen wurden manche Schienenwege. Kenntnisreich und voll Liebe für ihre engere Heimat erzählt Mella Waldstein von der versunkenen Lebenswirklichkeit des Waldviertels, wehmütig-kritisch schildert sie eine Entwicklung, die einherging mit dem Verlust der spezifischen Prägungen dieser faszinierenden Kulturlandschaft.

Verschwundenes Handwerk, vergessene Arbeit, verlassene Orte

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Straßen der DDR, eine Buchvorstellung

20. Jänner 2020 | „Straßen der DDR“ aus dem Delius Klasing Verlag ist das ungewöhnliche Zeitdokument einer Reise, die der Fotograf Michael Krone im Frühjahr 1990 quer durch die damals noch existierende Deutsche Demokratische Republik unternommen und mit Bildern reich dokumentiert hat.

Wie ich die DDR in Erinnerung habe

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Die Donau: Von Kelheim zum Schwarzen Meer

11. Juni 2019

Titelbild „Die Donau: Von Kelheim zum Schwarzen Meer“. Das Bild zeigt Schloss Greinburg im österreichischen Grein an der Donau (© Melanie Haselhorst),

Zehn Länder, drei Mündungsarme, 2 860 Kilometer gewundene Wasserstraßen – kein anderer Fluss lässt Freizeitkapitäne und Motorbootfahrer so viel sehen und entdecken wie die Donau. Auf dem zweitlängsten Fluss Europas schippern Sie in ruhigem Tempo vorbei an pulsierenden Metropolen und verschlafenen Dörfchen, malerischen Landstrichen und weithin sichtbaren Kulturdenkmälern. Reisejournalistin Melanie Haselhorst und Kartograf Kenneth Dittmann beschreiben die Donau vom niederbayerischen Kehlheim bis zum Donau-Delta am Schwarzen Meer.

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Marokko, ein außergewöhnlicher „Geschichten-Bildband“

Peter Krackowizer: Marokko, ein Buch von Steffen Burger &emdash; Im Mittleren Atlas

Auf dem Weg von Taza zum Jbel Bou Iblane südlich von Taza: Blick in die Landschaft und die „Titelheldin“ der Geschichte „nonverbales Missverständnis“ © 2012 Steffen Burger

Marokko | Baden-Württemberg | Salzburg | 25. Juni 2018 | Es ist ein außergewöhnliches Buch, das der leidenschaftliche Fotograf und Motorradfahrer Steffen Burger über seine 40 Wochen publizierte, die er seit 2012 in Marokko verbrachte. Außergewöhnlich eindrucksvolle Bilder und außergewöhnliche Schilderungen über Erlebnisse und Gefühle des Autors prägen dieses prachtvolle Buch.

Warum eigentlich Marokko?

Nun mag einer vielleicht sagen, dass Steffen Burger einer von vielen Buchautoren sei, der ja nur seine Erlebnisse unters Volk bringen möchte. Das, meine lieben Leser, trifft jedoch bei Steffen Burger so nicht zu und ich lasse ihn selbst erzählen, Zitat: „In der Westsahara saß ich gemeinsam mit einem alten Sahraoui (Bewohner der südlichen Provinzen Marokkos) an einem Lagerfeuer. Weiterlesen

Das Titanic Bordbuch macht Lust auf eine luxuriöse Seereise

Titelbild Buch „Das Titanic-Bordbuch. Eine Handreichung für Passagiere“ (© 2017 Delius Klasing Verlag Bielefeld)

Neumarkt am Wallersee | 13. Dezember 2017 | „Das Titanic-Bordbuch“ aus dem Delius Klasing Verlag wirft zwar kein neues Licht auf den Untergang des berühmtesten Passagierschiffs der Welt, aber ein erhellend anderes. John Blake, ehemaliger Offizier der Royal Navy und Autor von seehistorischen Büchern, hatte einen verblüffenden Einfall: eine fiktive „Handreichung für Passagiere“ zu verfassen, die nicht vom bekannten Ende der Schiffsreise ausgeht, sondern von deren Anfang.

Zusammenstellung aus Prospekten und Publikationen der Reederei White Star Line

John Blake bedient sich einer Fülle historischer Dokumente, von den Bauplänen und der Ausstattung des Schiffes bis zum Werbematerial von damals. Versetzen wir uns also in das Jahr 1911. Die Menschen sind von der Publicity, die die White Star Line für ihr Flaggschiff entfacht hat, begeistert. In den beiden ersten Kapiteln lesen wir bis in das kleinste Detail, wie dieser Luxusliner konzipiert und konstruiert wurde. Weiterlesen

Nepal – Menschen und Landschaften am Great Himalaya Trail

Titelbild des Buches: Oben Blick auf Patrasi und Kanjiroba Himal; darunter alte Lhomi-Frau mit typischen Kopfschmuck (© Dieter Höss – Tyrolia Verlag)

23. Oktober 2017 | Schon die Bilder der Buchankündigung waren für mich derart eindrucksvoll, dass ich dieses Buch haben wollte. Auch weil meine ersten Erfahrungen im Reisebüro mit Fern- und Expeditionsreisen Anfang der 1980er Jahre Nepal- und Tibet-Reisen waren und mein damaliger Chef, Dr. Martin Uitz, ein Himalaya-Experte war. So verfolgte ich seither die Entwicklungen in dem Teil der Erde. Dieser Bildband ist gelinde geschrieben ein Prachtband mit Texten auf hohem Niveau!

Great Himalaya Trail

Das Projekt Great Himalaya Trail (GHT) wurde vor etwa 15 Jahren ins Leben gerufen, um die bekannten Hauptwanderrouten Nepals miteinander zu verbinden und so auch entlegenere, bisher wenig besuchte Regionen an einer bescheidenen wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben zu lassen. Insgesamt ist dieses Wegenetz etwa 1 600 Kilometer lang und führt entlang der höchsten Berge des Himalaya. Dabei gibt es jedoch keinen festgeschriebenen Wegverlauf, sondern vielerlei Möglichkeiten, bestehende Routen und Übergänge individuell zu kombinieren.

Ein Prachtbildband mit Texten auf hohem Niveau Weiterlesen

Neues Rother Wanderbuch „Großglockner Hochalpenstraße“

Blick vom Kasereck an der Großglockner Hochalpenstraße zum Großglockner (© Walter Mair / Bergverlag Rother)

Salzburg | Kärnten | Nationalpark Hohe Tauern | 29. Juli 2017 | Am 30. Juni 2017 wurde im Hotel Lampenhäusl in Fusch an der Großglocknerstraße im Pinzgau das neue Rother Wanderbuch „Großglockner Hochalpenstraße. Die schönsten Wanderungen und Bergtouren“ präsentiert. Autor ist der 1939 geborene Osttiroler Walter Mair, der als begeisterter Bergsteiger und langjähriger Obmann der Alpenvereinssektion Lienz ein profunder Kenner der Region und des Nationalparks Hohe Tauern ist. Grundlage des Buches waren Aufzeichnungen von Planer und Erbauer Franz Wallack, der selbst zahlreiche Wanderungen im Glocknergebiet unternommen und dokumentiert hat.

65 Touren auf den Spuren von Franz Wallack Weiterlesen