Buchtipp: Südengland, DuMont Reise-Handbuch

Südengland, DuMont Reise-Handbuch

eine englische Telefonzelle

Ein Führer mit vielen Tipps, durchaus für einen abwechslungsreichen Urlaub geeignet
Die Bilder stammen von meinem eigenen Aufenthalt 1996 in diesem Teil Englands und sind Kopien von Dias – bitte die Qualität daher zu entschuldigen.

Seefahrt, Gärten und Country Houses
Die Autorin Ingrid Nowel lebt in London und bereist immer wieder Südengland. Sie schreibt am liebsten über Seefahrt, Gärten und Country Houses. Nun, nichts Besseres konnte dem Verlag passieren, als solch eine Autorin für dieses Reise-Handbuch zu gewinnen. Denn gerade dieser Teil England ist eng mit der Seefahrt verbunden (Lord Nelson ließ seine Flotte in Buckler’s Hard südwestlich von Portsmouth bauen, von Plymouth fuhren die Auswandererschiffe nach Amerika u.a.) und bietet an „jeder Ecke“ einen sehenswerten Garten, Park und oder Country House.

Meinen ersten England-Aufenthalt verbrachte ich in der Grafschaft Kent in Deal, einem kleinen Dorf nordöstlich von Dover, sah damals erstmals die White Cliffs und Dover Castle und erlebte Canterbury. Später habe ich dann ganz Südwestengland bereist und bin beim Lesen dieses Reise-Handbuchs ins Schwärmen in Erinnerungen gekommen.

Überaus gut gelungene Auswahl der Bilder [weiterlesen]

Buchtipp: Themse, Tod und Tower – der London-Führer (nicht nur) für Juristen

Themse, Tod und Tower Der London-Führer für Juristen

Themse, Tod und Tower Der London-Führer (nicht nur ) für Juristen

Die Wiener Autorin Barbara Sternthal fiel mir erstmals vor ein paar Jahren mit ihrem Buch „Wien man Venezianer wird“ auf. In Folge las ich „Dogen, Diebe, Delinquenten – der Venedig-Führer für Juristen“ von ihr und nun ihr Buch „Themse, Tod und Tower – der London-Führer für Juristen“. Und ich finde, alle drei Bücher sind lesenswert. Doch heute möchte ich meine Meinung über ihr letztes Buch verbreiten.

Ein durchaus spannender und informativer London-Führer nicht nur für Juristen
Vom Format her ein kleiner Führer, vom Inhalt her rund 140 Seiten geballte Information über Geschichte, Rechtswesen, Personen und Vorfälle. Ich gebe aber gerne zu, dass es manchmal sehr intensiv wird, was da an Wissen vermittelt wird und Juristen da und dort aufgrund ihres Fachwissens bei manchen Begriffen im Vorteil sind. Aber wer sich einmal von einer ganz anderen Seite mit der Geschichte Londons auseinandersetzen will, der erfährt in diesem Buch jede Menge Wissenswertes. Weiterlesen