21. März 2015: Höchster je gemessener Tidenhub bei der Klosterinsel Le Mont Saint Michel

Mont St Michel + Jetée par Marée haute

Mont Saint Michel mit der neuen Brücke, Bild von Mathias Neveling (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons

Frankreich | Normandie | Mont Saint Michel | Die partielle Sonnenfinsternis am Freitag, den 20. März 2015, brachte auch besonders hohe Gezeiten-Wasserstände im Atlantik mit sich. Mit großer Spannung erwartete man die erste Flut in der Nacht vom Freitag auf Samstag.

Erste Springtide: 14,32 Meter Wasser türmte sich in fünf Stunden auf
Berühmt für hohe Gezeitenunterschiede sind die Küsten der südlichen Normandie und der Bretagne. In der Normandie bietet vor allem die Bucht von Mont Saint Michel eindrucksvolle Gezeitenunterschiede mit schon normalerweise bis zu zehn Meter. Bei Springtiden erreicht hier der Pegelstand auch schon einmal zwölf Meter und leicht darüber. In der Nacht vom 20. auf 21. März 2015 erreichte die Flut im Mondwechsel von innerhalb nur fünf Stunden und zwei Minuten um 07:42 Uhr in der Früh den ersten Rekordstand von 14,32 Metern. Weiterlesen

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