Neues Rother Wanderbuch „Großglockner Hochalpenstraße“

Blick vom Kasereck an der Großglockner Hochalpenstraße zum Großglockner (© Walter Mair / Bergverlag Rother)

Salzburg | Kärnten | Nationalpark Hohe Tauern | 29. Juli 2017 | Am 30. Juni 2017 wurde im Hotel Lampenhäusl in Fusch an der Großglocknerstraße im Pinzgau das neue Rother Wanderbuch „Großglockner Hochalpenstraße. Die schönsten Wanderungen und Bergtouren“ präsentiert. Autor ist der 1939 geborene Osttiroler Walter Mair, der als begeisterter Bergsteiger und langjähriger Obmann der Alpenvereinssektion Lienz ein profunder Kenner der Region und des Nationalparks Hohe Tauern ist. Grundlage des Buches waren Aufzeichnungen von Planer und Erbauer Franz Wallack, der selbst zahlreiche Wanderungen im Glocknergebiet unternommen und dokumentiert hat.

65 Touren auf den Spuren von Franz Wallack Weiterlesen

Sommerausklang an der Großglockner Hochalpenstraße

Großglockner Hochalpenstraße

Blick von der Edelweißspitze, mit 2571 m ü. A. der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße, zum Fuscher Törl mit der Bergwelt der Glocknergruppe im Hintergrund (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Nach dem 15. August zieht der Herbst ins Land, sagt man. Er ist für viele die schönste Jahreszeit und die Farben in der Natur erstrahlen besonders intensiv. Wenn die Hitze im Tal nachlässt, laden immer noch angenehme Temperaturen in den Bergen zum Wandern ein. Nicht jeder möchte in der Bergwelt wandern, sie aber dennoch erleben. Dafür bietet sich die wohl schönste Hochgebirgspanoramastraße Europas, die Großglockner Hochalpenstraße, geradezu ideal an. Erlebniskinderspielplätze, Lehrpfade in der Natur, kurze Wanderungen und interessante Ausstellungen machen die Großglockner Hochalpenstraße zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel. Und im Spätsommer und Frühherbst zeigen sich die Glocknerwiesen in ihren schönsten Farben.

Auf denkmalgeschützter Straße mitten durch den Nationalpark Weiterlesen

Die Großglockner Hochalpenstraße und der Salzburger Künstler Johann Weyringer

Wellenberg Großglockner Hochalpenstraße von Johann Weyringer aus Neumarkt am Wallersee

Hans Weyringer 2016 vor Bildern seines „Wellenbergs“ in seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee

Österreich | Salzburg | Kärnten | Wellenberg, Design-Liege und Glockner-Panorama – Kunst kennt keine Grenzen und schon gar nicht Höhengrenzen. Die als erste österreichische unter Denkmalschutz stehende Straße, die Großglockner Hochalpenstraße, hat nicht nur einmalige Landschaft zu bieten, sondern auch Kunstwerke. Zwei davon stammen vom Neumarkter Künstler Johann ‚Hans‘ Weyringer.

Vom Umkehr- zum Nationalparkplatz mit Kraft-Wellenberg Weiterlesen

Neuer Webauftritt für Österreichs schönste Panoramastraße – grossglockner.at

Großglockner Hochalpenstraße homepage

Screenshot des mit 22. April 2016 freigeschaltenen relaunch der Domain grossglockner.at

Die Großglockner Hochalpenstraßen AG (Grohag) hat am 22. April 2016 die komplett überarbeitete Homepage “www.grossglockner.at“ online gestellt. Bis zu zwei Millionen Besucher jährlich nutzen die Domain “grossglockner.at“, die eine der bekanntesten touristischen Domains in Österreich ist. Bisher war aber rechtlich nicht geklärt, ob auch andere Unternehmen oder Regionen diese Domain nützen dürfen. Das hat die Grohag 2016 nachgeholt.

Der Gipfel gehört dem Alpenklub, die Domain der Grohag

Sie hatte mit dem Besitzer des Großglocknergipfels, dem Österreichischen Alpenklub (ÖAK), einen Vertrag geschlossen, der ihr die Nutzungsrechte von grossglockner.at garantiert. Dem Österreichischen Alpenklub gehören das Gipfelkreuz des Großglockners sowie 114 Quadratmeter Grund auf der leichter zugänglichen Osttiroler Seite des Gipfels. Ebenso die Erzherzog-Johann-Hütte, die sich auf 3 454 m ü. A. auf der Adlersruhe , einer Bergschulter am südöstlich Abhangs der beiden Glocknergipfel befindet. Weiterlesen

Großglockner: Pasterze gibt Baumstammm nach tausenden von Jahren frei

Großglockner Hochalpenstraße Pasterze

(v.l.n.r). Peter Rupitsch (Direktor Nationalpark Hohe Tauern Kärnten), Andreas Kellerer (Uni Graz), Konrad Mariacher (Nationalpark Ranger), Josef Rieger (Grossglockner Gletscherbahn) und Katharina Aichhorn (Nationalpark Hohe Tauern Kärnten) kurz vor der Bergung des sensationellen Fundstücks (© Michael Avian, Nationalpark Hohe Tauern)

Nationalpark Hohe Tauern und Oesterreichischer Alpenverein bargen mit fachlicher Unterstützung der Universität Graz einen sensationellen Gletscherfund am Fuße des Großglockners und machen ihn für wissenschaftliche Untersuchungen und in Folge für die Öffentlichkeit zugänglich.

In einer spektakulären Bergung konnte die – in zwei Teile zerbrochene – Zirbe am 24. Juni 2015 mit Hilfe eines Hubschraubers erfolgreich aus dem Gletschervorfeld der Pasterze geborgen werden. Beide Teile zusammen haben insgesamt eine Länge von 7,9 m und das stattliche Gewicht von 1 700 kg.

Zirben auf der Pasterze, heute kaum vorstellbar Weiterlesen

Großglockner Hochalpenstraße – beste Webcam des Jahres 2014

Großglockner Hochalpenstraße – beste Webcam

Bild der prämierten Webcam von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf den Alpenhauptkamm der Hohen Tauern (Aufnahme 2014)

Salzburg | Kärnten | Großglockner Hochalpenstraßen AG | Großglockner Hochalpenstraßen-Webcam in Hamburg mit dem Preis für herausragende Leistungen als beste Wettercam des Jahres ausgezeichnet.

Am 8. Oktober 2014 wurden auf dem 9. ExtremWetterKongress in Hamburg die Medienpreise für herausragende Leistungen im Bereich Meteorologie vergeben. Die Webcam auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf grossglockner.at zeigt in außerordentlicher Qualität das Panorama der umliegenden Berge und des Großglockner-Gletschers und trägt damit auch zur Dokumentation der Gletscherschmelze bei. Weiterlesen

Sagenumwobener Gamsgrubenweg beim Großglockner wieder begehbar

Gamsgrubentunnel am Gamsgrubenweg Großglockner Hochalpenstraße

im Reich der Sagen, der Bergkristalle und der Gletscher: im Gamsgrubentunnel (Bildquelle: Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Kärnten, HeiligenblutDer wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im Nationalpark Hohe Tauern ist der Naturlehr- und Sagenweg Gamsgrube auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.

Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der Pasterze, genau gegenüber des alles überragenden Großglockners.

Bergkristall, ewiges Eis und verschwundene Hochalm
Neben dem Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe beginnt der Weg, der zunächst durch sechs Tunnels führt. Im längsten von ihnen, dem Gamsgrubentunnel, taucht der Wanderer in die geheimnisvolle Welt der Sagen rund um die Entstehung der Pasterze ein. […weiterlesen]

EXPO 2015 in Mailand mit „Hohe Tauern & Großglockner Hochalpenstraße“

Großglockner Hochalpenstraße Weltausstellung 1937

Panorama der Großglockner Hochalpenstraße im Österreich-Pavillon bei der Weltausstellung 1937 (Bildquelle: IMAGNO/Austrian Archives – Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Die Weltausstellung Expo 2015 wird vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 in Mailand, Lombardei, Italien, zum Thema „Feeding the Planet, Energy for life“ (den Planeten ernähren, Energie für das Leben) stattfinden.

Österreich mit Großglockner Hochalpenstraße und Nationalpark Hohe Tauern vertreten
Die Großglockner Hochalpenstraße als Nationales Monument wird nach den Weltausstellungen in Brüssel, Belgien (1935) und Paris, Frankreich (1937) nach über einem dreiviertel Jahrhundert wieder Teil einer Weltausstellung sein. Die Nationalpark-Regionen und die Bundesländer der Hohen Tauern sind mit ihren wesentlichen touristischen Inhalten nun wieder bei einer Weltausstellung vertreten und werden den EXPO-Beitrag der Republik Österreich, der unter dem Motto „breathe austria“ (atme Österreich) läuft, entsprechend ergänzen.

Neben dem Österreich-Pavillon wird auch das „Alpine Österreich“ (mit seinen knapp eintausend Dreitausendern) durch Weiterlesen