Ein schelmisch blickender Ton-Hase unter Aquarell-Bildern: „Ton trifft Aquarell“

Blick in die Ausstellung „Ton trifft Aquarell“

Salzburg, Österreich: Das Motiv des Aquarells der Segeltour könnte irgendwo in Kroatien sein, der tönerne, selig dreinschauende Jünglingskopf mit Krönchen entstand in Salzburg. Die Galerie „FreiRäume“ in der Halleiner Altstadt zeigt noch bis 24. August 2013 einen Querschnitt der Salzburger Keramikerin Susanne König und Aquarelle von Susan Gostner.

Zur Vernissage führte eine mittelalterliche Treppe
0,045 – 0,090 – 0,136 – Höhenangaben der einzelnen Stufen zwingen deren Besteiger zum Blick auf die Stufen und das ist gut so. Denn die alte, sich leicht windende Stiege im denkmalgeschützten Haus Bürgerspitalplatz 2 hat es in sich. Auch bergabschreitend erinnern Botschaften auf den Stiegen: du sollst nach unten blicken!

Doch oben angekommen empfangen den Besucher alte Räume und Kellergewölbe, die die Kunstgemeinschaft FreiRäume für Ausstellungen anbietet. Hier fand am Montag, dem 4. August 2013, die Vernissage der beiden Künstlerinnen statt […weiterlesen]

Sauf-Hase!

Zu meinem Picasa-Webalbum mit allen Bildern von der Vernissage […diesen Link klicken]

Löwenrallye mit historischen Automobil- und Motorrad-Raritäten belebte Hallein im Salzburger Land

35. int. Löwenrallye und 4.  Stille Nacht Classic im Stille-Nacht-Land Salzburg

DI Martin Zehentner aus Salzburg-Gnigl der beste seiner Klasse. Sein NSU Fiat-NSU 500 A, auch „Topolino“ genannt („Mäuschen“) , bei der Einfahrt auf den Bayrhamerplatz in Hallein

Salzburg | Tennengau | Hallein | 19 Motorräder der Baujahre 1929 bis 1957 und 59 historische Automobile der Baujahre 1919 bis 1978 der 35. int. Löwenrallye und 4. „Stille Nacht Classic“ auf den Spuren des „Stille Nacht“-Liedes fuhren Samstag, den 30. Juni, und Sonntag, den 1. Juli 2012, auf landschaftlich schönen Nebenstraßen durch den Tennengau und Flachgau. Erstmals konnte Kronreif nun die seit 35 Jahren stattfindende internationale Löwenrallye nach Hallein bringen, die damit zum fünften Mal im Land Salzburg gastierte.

Tourismuschef Kronreif brachte die Löwenrallye nach Hallein Weiterlesen

Nachfahren vertriebener protestantischer Salzburger Emigranten besuchten Hallein

Verleihung des "Großen Verdienstzeichens des Landes Salzburgs" an Jürgen Schroeter, Präsident des Salzburger Vereins e. V. Bielefeld

Salzburger Landtagsabgeordnete und zweite Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström (li) bei der Verleihung des „Großen Verdienstzeichens des Landes Salzburgs“ an Jürgen Schroeter, Präsident des Salzburger Vereins e. V. Bielefeld (im Bild mit Gattin)

Verleihung des „Großen Verdienstzeichens des Landes Salzburgs“ an Präsident Jürgen Schroeter

„Wir haben heute wieder ein gutes Verhältnis zur Katholischen Kirche“ betonte Jürgen Schroeter, Präsident des protestantischen Salzburger Vereins e.V. anlässlich seines Besuches dieser Tage in Hallein. Dieser Verein wurde am 22. Februar 1911 beim Salzburgerfest in Gumbinnen (Provinz Preußen, heute Russland) gegründet. Heute hat die Vereinigung der Nachkommen Salzburger Emigranten seinen Sitz in Bielefeld, Deutschland und ihre Mitglieder unternehmen alle zwei Jahre einen Ausflug zu ihren Wurzeln ins Salzburger Land.

Neben diesem Salzburger Verein e. V. gibt es noch das „Wohnstift Salzburg e. V.“, das ein Seniorenheim in der Tradition des ehemaligen Salzburger Hospitals Gumbinnen in Bielefeld weiterführt und die „Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen“ in ehemals Gumbinnen, heute Gussew, in der russischen Oblast Kaliningrad, die neben der Salzburger Kirche das Diakoniezentrum „Haus Salzburg“ betreibt. Weiterlesen

Zehnmillionster Gast am 4. Juni 2012 im Salzbergwerk Hallein am Dürrnberg

Zehnmillionster Besucher in den Salzwelten Hallein bei Salzburg

von links: Ernst Kronreif, Vorsitzender des Tourismusverbands Hallein-Bad Dürrnberg, Mag. Roberto Kimmel, Leiter Consumer goods Salinen Austria, Rudolf Meisl, Standortleiter Salzwelten Hallein bei Salzburg, Stephan Philipp als zehnmillionsten Besucher und Kurt Thomanek, Geschäftsführer Salinen Tourismus GmbH, bei der Überreichung der Goldmünzen

10.000 Euro für den Besuch in den Salzwelten Hallein bei Salzburg

Das regnerische Wetter sorgte  am Montag, den 4. Juni 2012, für Andrang in den Salzwelten Hallein bei Salzburg.  Ungewöhnlich war über dem Drehkreuz in der Eingangshalle ein geschmückter Stolleneingang mit Blaulichtern. Und genau diese Blaulichter blinkten auf, als Stephan Philipp aus der Gemeinde Wachau bei Dresden um 13:30 Uhr zur Tour Nr. 25 das Drehkreuz durchschritt – er war der zehnmillionste  Besucher der Salzwelten am Dürrnberg bei Hallein seit der Wiedereröffnung 1947 als Schaubergwerk. Mag. Roberto Kimmel, Leiter Consumer goods Salinen Austria, überreichte Stephan Philipp den Hauptpreis, Goldmünzen Wert von € 10.000.–, zur Verfügung gestellt von „Bad Ischler – das Spezialsalz aus Österreich“. Weiterlesen

„Frau Friedrich, machen Sie sich bitte keine Sorgen“ …

Therese Tschematschar telefoniert mit Frauke Friedrich in Hamburg

Therese Tschematschar telefoniert mit Frauke Friedrich in Hamburg

… meinte Therese Tschematschar von Blumen Ruhnau in Hallein im Salzburger Land. Sorgen machen brauchte sich Frauke Friedrich aus Hamburg nun wirklich nicht machen. Denn in der Salz- und Keltenstadt Hallein „ticken“ die Menschen noch anders als in Großstädten, noch menschlicher.

Eine Zahlung irrt durch Europa
Doch der Reihe nach. Bei Therese Tschematschar, der Inhaberin des Blumengeschäfts „Ruhnau“ im Halleiner Stadtteil Burgfried (schräg gegenüber der HTL Hallein), klingelte am 22. Februar dieses Jahres das Telefon. Frau Frauke Friedrich aus dem hohen Norden wollte einen Strauß für eine Beisetzung am Halleiner Friedhof bestellen.

Die junge Frau am Telefon war ausgesprochen höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Die Blumen waren pünktlich im Beerdigungsinstitut schrieb Frauke Friedrich in einem E-Mail heute an den Tourismusverband Hallein – Bad Dürrnberg.

Doch mit der Überweisung des Geldbetrages aus Deutschland klappte es nicht so, wie es Weiterlesen

Stimmungsvolles „Singen am Gruber-Grab“ in Hallein am Heiligen Abend

dd

„Singen am Gruber-Grab“ in Hallein, Land Salzburg, am 24. Dezember 2011

Salzburg | Tennengau | Hallein | Stille Nacht | Weder Regen noch Wind konnten am 24. Dezember einige Hundert Menschen aus aller Welt davon abhalten, zum traditionellen „Singen am Gruber-Grab“ in die Kelten-, Salz- und „Stille Nacht“-Stadt Hallein (Bundesland Salzburg, Österreich)  zu kommen. Um 17 Uhr wurden nämlich Weihnachtslieder von der Halleiner Liedertafel vor dem Grab von Franz Xaver Gruber gesungen.

Franz Xaver Gruber, der 1818 die Melodie zum weltberühmten Weihnachtslied „Stille Nacht“ schrieb, wirkte  28 Jahre, von 1835 bis 1863, als Chorregent und Organist in der Stadtpfarrkirche Hallein. Vor seinem Wohn- und Sterbehaus direkt neben Stadtpfarrkirche in Hallein befindet sich auch sein Grab. Im Haus wurde ein Museum über sein Leben und Wirken eingerichtet. Weiterlesen