Über das Buch „Ein Sommer wie damals“

Ein Sommer wie damals

Buchtitel mit Papiereinband (Bildereiste) des Buches „Ein Sommer wie damals“ (Quelle Christian Brandstätter Verlag Wien)

Italien: Eine Liebeserklärung an den ersten Urlaub. An Mare, Spiaggia und das späte Gelato auf der belebten Piazza. An opernhafte Kulissen. An die Leichtigkeit des Seins. An Caffè und Cappuccino, die süchtig machen. Überhaupt an das Essen!

Für viele so etwas wie der erste kulinarische Kuss. Einen, den man nie mehr vergisst. Ein Sommer wie damals ist ein Ticket für italienisches Kopfkino. Claudio Del Principe reiste Erinnerungen nach und sammelte von Genova über Venezia bis nach Apulien vertraute und verlockende Rezepte, die einen italienischen Sommer perfekt machen.“

Diese Beschreibung des Verlags hatte mich neugierig gemacht. Aber …

Titel hat bei mir falsche Hoffnungen geweckt, im Buch aber gute Rezepte und manche Reise-Erinnerung Weiterlesen

Die Lebensphilosophie der Fisch-Familie Grüll jetzt auf 200 Rezeptbuchseiten

Grüll Fischrezepte Kochbuch

Grüll – Inspiration & Genuss

Salzburg | Grödig | Sind Fische fröhliche Wesen? Ja natürlich! Können Fische lachen? Ja natürlich. Betritt man das Fischspezialitätengeschäft der Familie Grüll in Grödig bei Salzburg erlebt man diese Fröhlichkeit. Aber Uschi, Alexandra, Walter und Patrick Grüll und ihre Mitarbeiter sind doch keine Fische? In gewisser Weise schon, denn in ihrem Leben dreht sich alles um Fische und anderes Getier im Wasser. Und seit kurzem gibt es auch ein Rezeptbuch von ihnen.

„Gib mir bitte der Zitrone“ – „Bitte, aber heißt das Zitrone“…
Man konnte schon immer im Geschäft Fischspezialitäten gleich vor Ort genießen. Seit Ende 2012 gibt es nun auch ein Bistro im Haus. Für dessen Gäste zauberte die Küche bis letzten Sommer unter der Kochhauben-Leitung von Wolfgang Heise zusammen mit Laurenz Stehno so manch‘ Hauben-verdächtiges Gericht. Dann übernahmen Abraham „Abi“ aus Mexiko und Vasca aus Bulgarien die Zepter in der Grüll’schen Küche und eine weitere Hauben-verdächtige Ära nahm ihren Anfang. Weiterlesen

Bistro, mon Amour, Klassiker aus der französischen Küche – eine Buchvorstellung

Bistro, mon Amour Christian Brandstätter Verlag

Buchtitelbild „Bistro, mon Amour“ (Foto: Rita Newmann // Christian Brandstätter Verlag)

„Bistro, mon Amour“ ist ein sehr französisch-authentisches Buch mit Zusatzinfo über Zutaten und Entstehungsgeschichten von Gerichten.

„Beaulieu“, ein „schöner Ort“ und vor allem ein geschmackvoller, in Wien
Schlägt man das Buch auf und schaut es sich zunächst einmal nur durch, fühlt man sich ein Bistro in irgendeiner Stadt in Frankreich versetzt. Doch es handelt sich um das „Beaulieu“ im österreichischen Wien. So authentisch hat Rita Newmann die Atmosphäre dieses Lokals in Bilder eingefangen. Nachdem eingangs auf einigen Seiten das echte französische Bistro treffend erklärt wurde, natürlich mit Bildern aus dem „Beaulieu“, geht es mit den Rezepten los.

Was „Crottin de Chavignol“ ist und sich unter dem Titel „Raubtierfütterung“ verbirgt
Salate, Sandwiches, Vorspeisen, Suppen, Quiches, Buchweizen-Crêpes, Weiterlesen

Das große Servus Kochbuch: Traditionelle Rezepte aus Österreich (Buch)

das große Servus Kochbuch Österreich

Rezept für gefüllten Kürbis (Bild (c) Eisenhut & Mayer für Servus in Stadt & Land)

Die Zutaten überall zu bekommen, die Rezepte einfach zu kochen und nach Jahreszeiten sortiert
Knallrot, in Halbleinenband mit zwei Lesebändern und 400 Seiten stark, gewichtsmäßig nicht, aber vom Inhalt sehr wohl gewichtig! Schon der erste, äußere Eindruck dieses Kochbuches hat mich und nicht nur mich, begeistert. Schlägt man es auf, erkennt man die Profis, die dieses Buch gestalteten: auf der linken Seite jeweils die einfachen, gut verständlichen Rezepturen und auf der rechten Seite die Appetit anregenden, ganzseitigen Abbildungen der fertigen Produkte dieser Rezepte. Jedes Bild für sich ein Kunstwerk.

„Suure Bohna mit unzuckertem Schmarra“
Bevor ich auf die Rezepte ein wenig eingehe, noch ein weiterer, erwähnenswerter Pluspunkt dieses Kochbuches. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert und jede Jahreszeit in Suppen & Kleinigkeiten, Hauptspeisen und Süßes unterteilt. Am Ende des Buches gibt es zwei Register, eines für die Rezepte und eines für die Zutaten (von A wie Aal über E wie Erdäpfel, P wie Paradeiser bis Z wie Zwiebeln). Und weil es auch Servus-Freunde in Bayern gibt, finden diese ganz am Ende des Buches ein kulinarisches Wörterbuch beider Sprachen.
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Neapel sehen und genießen: Neapolitanische Lebensart und 180 traditionelle Rezepte

Neapel sehen und genießen; neapolitanische Lebensart und 180 traditonelle Rezepte

in einer Gasse in Neapel, das Titelbild des Buches (Bild: Pichler-Verlag)

Beim Blättern durch dieses Bilder-Kochbuch werden Sommer, gutes Essen und meine Reisen nach Neapel wach. Wer nicht kochen will, der sehe sich die Bilder an! Hier meine Buchbesprechung:

Herrliche Bilder, schmackhafte Rezepte und viel Lebensfreude vermittelt dieses Buch
„Kurz – das Volk isst sich satt – und verdient sich dabei den Spitz- und Schimpfnamen ‚Mangia Foglia‘ – Blattfresser“, so steht es im einleitenden Kapitel „Historie, Anekdoten und Legenden“. Das nächste Kapitel schildert mit „Leben, Brauch und Tradition“ die Tischkultur in Neapel. „Die Jahreszeiten, das Hügelland und die Küste“ informiert bereits auch über Kräuter der neapolitanischen Küche. Und schließlich beginnen die Rezepte mit „Pasta und Teige – Ratschläge, Techniken und Rezepte“. Was das Buch bis hierher bietet ist aber nicht nur viel Lesenswertes, sondern auch und vor allem Bilder von Menschen, mit Essen, beim Kochen und im Leben. Wer nur einen Funken der Neugierde in sich trägt, sagt schon jetzt sicher: da will ich auch hin! […weiterlesen]