Ansturm zum Motorrad-Sicherheitstraining am Großglockner

Großglockner Hochalpenstraße Motorrad Fahrsicherheitstraining 2019

Die Teilnehmer des Motorrad-Sicherheitstrainings am Nationalparkplatz auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe vor der Kulisse des Großglockners (Gipfel Bildmitte). Bildquelle: © Peter Embacher – Großglockner Hochalpenstraße AG;

Salzburg | Kärnten | Großglockner Hochalpenstraßen AG | 3. Juli 2019 | Gemeinsam mit der Polizei (LVA Salzburg) und in Kooperation mit dem ORF veranstaltete die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) am Mittwoch, den 3. Juli 2019, einen Motorrad-Sicherheitstag auf der Großglockner Hochalpenstraße. Über 100 Teilnehmer waren beim Fahrsicherheitstraining auf 2 400 Metern Seehöhe dabei.

48 Kilometer und 36 Kehren in mitteleuropäischer Hochgebirgslandschaft

Für einen Motorradfahrer gibt es eigentlich fast nichts Schöneres als sanft geschwungene Kurven, die sich eine Bergstraße hinauf schlängeln. Kein Wunder also, dass die Großglockner Hochalpenstraße bei Zweirad-Fans aus aller Welt ganz weit oben in der Beliebtheitsskala steht. Nicht zuletzt aufgrund ihrer einzigartigen, aber auch anspruchsvollen Linienführung und der wunderschönen umliegenden Bergwelt gilt sie unter Bikern als besonders reizvoll, aber auch als sehr herausfordernd, was Technik und Sicherheit betrifft.
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„Höchstgelegene“ Motorrad-Museen Europas – es gibt gleich zwei in Österreich

Links: Timmelsjoch Motorrad Museum (© 2016 alexander maria lohmann, Bergbahnen Obergurgl-Hochgurgl), rechts: Dauerausstellung „125 Jahre Automobilismus“ an der Großglockner Hochalpenstraße auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Marketing-Manager werben gerne mit Superlativen. Doch stimmt es auch immer? In Österreich werben gleich zwei Orte mit dem „Prädikat“ Europas höchstgelegenes Motorrad-Museum zu besitzen.

Großglockner Hochalpenstraße oder Timmelsjoch Hochalpenstraße? Weiterlesen

Buchtipp: Max Reisch: Über alle Straßen hinaus

Max Reisch

Buchtitelbild „Max Reisch“

Prof.  Max Reisch war ein österreichischer Forscher, Pionier und Wüstenfahrer des 20. Jahrhundert. 2012 hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert und aus diesem Anlass erschien ein Biografie über ihn.

Der Autor hat ein interessantes Buch geschaffen, in dem er das Leben des Forschers, Pioniers und Wüstenfahrers Max Reisch schildert. Christoph findet aber auch ein gutes Maß für ergänzende Informationen. So kann man über die Herkunft der Familie Reisch nachlesen, dass diese Familie die heutige Spar-Einkaufsmarktkette in Tirol gegründet hatte, welche Österreicher in den letzten Jahrhunderten als Forscher und Pioniere erfolgreich waren und der Autor geht der Frage nach, wer ein Abenteurer ist.

Natürlich werden die beiden großen Weltreisen Reisch‘ auf einem Puch-Motorrad und mit einem Puch-Automobil ausführlich behandelt. Dabei sind auch für mich neue interessante Details erwähnt, wie beispielsweise ein dritter Mann bei der Weltreise im Puch-Automobil, der eine zwielichte Rolle spielte. Im Kapitel über Reisch‘ Buch „Mausefalle Afrika“, also seines Einsatzes während des Zweiten Weltkriegs in Nordafrika und im darauffolgenden Kapitel „Was ist ein Abenteurer?“ lese ich kritische Untertöne des Autors bezüglich der Einstellung Max Reisch‘ zu seinem militärischen Einsatz und seiner Verbindung zur rechtslastigen Scharnhorst-Buchkameradschaft. Aber möglicherweise handelt es sich dabei um persönliche Interpretationen des Autors, da mir vorkommt, dass der Autor Max Reisch persönlich nicht oder nur wenig kannte.

Obwohl gut recherchiert finden sich kleine Ungenauigkeiten im Buch. Christoph schreibt auf Seite 29, dass das Buch über die legendäre Rallye Peking – Paris im Jahr 1907 erst im Jahr 2008 in Deutsch erschienen war. Richtig ist aber, dass bereits 1908 eine deutsche Fassung mit dem Titel „Peking – Paris im Automobil“ von Luigi Barzini im Brockhaus-Verlag erschienen war (ich besitze ein Exemplar dieser Ausgabe) [… weiterlesen]

Löwenrallye mit historischen Automobil- und Motorrad-Raritäten belebte Hallein im Salzburger Land

35. int. Löwenrallye und 4.  Stille Nacht Classic im Stille-Nacht-Land Salzburg

DI Martin Zehentner aus Salzburg-Gnigl der beste seiner Klasse. Sein NSU Fiat-NSU 500 A, auch „Topolino“ genannt („Mäuschen“) , bei der Einfahrt auf den Bayrhamerplatz in Hallein

Salzburg | Tennengau | Hallein | 19 Motorräder der Baujahre 1929 bis 1957 und 59 historische Automobile der Baujahre 1919 bis 1978 der 35. int. Löwenrallye und 4. „Stille Nacht Classic“ auf den Spuren des „Stille Nacht“-Liedes fuhren Samstag, den 30. Juni, und Sonntag, den 1. Juli 2012, auf landschaftlich schönen Nebenstraßen durch den Tennengau und Flachgau. Erstmals konnte Kronreif nun die seit 35 Jahren stattfindende internationale Löwenrallye nach Hallein bringen, die damit zum fünften Mal im Land Salzburg gastierte.

Tourismuschef Kronreif brachte die Löwenrallye nach Hallein Weiterlesen