Über die Sicherheit entlang der Großglockner Hochalpenstraße

Kontrollierte Sprengung einer Lawine im Mai 2017. Am Bildrand unten verläuft die Großglockner Hochalpenstraße (© 2017 Peter Embacher, GROHAG)

Salzburg | Kärnten | 12. Juni 2017 | Nachdem sich der Schnee jetzt im Juni auch aus den Hochgebirgsregionen der Salzburger Alpen für ein paar Wochen „zurückzieht“, beginnt die Zeit des Genießens für die Besucher der Großglockner Hochalpenstraße. Des Genießens der einmaligen Hochgebirgslandschaft, der Tier- und Pflanzenwelt. Meist unbeachtet oder unbemerkt sorgt eine Anzahl von Sicherheitseinrichtungen für ein unbeschwertes Bergerlebnis entlang der Panoramastraße. Werfen wir doch einmal einen Blick auf dieses Einrichtungen.

Schutzbauten gegen Elementarereignisse

Der Erbauer der Straße, Hofrat Dipl. Ing. Franz Friedrich Wallack, berücksichtigte schon bei der Planung der Strecke Sicherheitsaspekte und ließ später bei deren Bau Sicherheitseinrichtungen errichten. Natürlich dem damaligen Stand der Erkenntnisse und Technik entsprechend. Laufend wurden dann diese Schutzbauten und Sicherheitsvorkehrungen dem neuesten Stand der Technik angepasst. Weiterlesen

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