Apropos Tiere an der Großglockner Hochalpenstraße

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Hochtor

Martina mit ihrem Pferd beim Hochtor-Südportal (Bild Bernd Graessl)

Im eingangs erwähnten Wildpark Ferleiten trifft man sie ganz sicher, die Tiere der Berge. In freier Natur ist das aber nicht sicher, ob wir ihnen begegnen. Doch habe ich selbst schon auf meinen Fahrten auf der Großglockner Hochalpenstraße allerlei seltene und weniger seltene Tiere gesichtet. Einmal wollte ein Schaf alleine durch den Hochtortunnel gehen, ein anderes Mal entdeckte ich ein Murmeltier. Weiterlesen

Abseits der Großglockner Hochalpenstraße: Adler, Murmeltiere, Enzian und Wasserfälle

Großglockner Hochalpenstraße Steinböcke

„tanzende“ Steinböcke © Großglockner Hochalpenstraßen AG

Liest man „Großglockner Hochalpenstraße“, so wird man wohl gleich an ein eindrucksvolles Panorama der Bergriesen in den Hohen Tauern, an die straßenbauliche Pionierleistung, an den höchsten Berg Österreichs und den Pasterzen-Gletscher denken. Ja und an Murmeltiere. Wer aber seinen Blick aufmerksam durch die Landschaft streifen lässt und ein paar Schritte abseits der Parkplätze macht, wird eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt sowie grandiose Landschaftsbilder erleben.

Bartgeier und Bienen
Im Nationalpark Hohe Tauern, der sich über die drei österreichischen Bundesländer Osttirol, Salzburg und Kärnten erstreckt, in dem sich ja auch die Großglockner Hochalpenstraße befindet, leben mehr als 40 Steinadlerpaare. Wenn sie hoch am Himmel kreisen, sind sie aufgrund ihrer Flügelspannweite, die bis knapp über zwei Meter erreichen kann, gut mit freiem Auge zu sehen. Auch Gänsegeier bevölkern die Bergwelt. Sie können eine Flügelspannweite bis zu 2,7 Metern erreichen. Der „König der Flügelspannweite“ ist aber der Bartgeier, der seit einigen Jahren wieder in der Großglockner Bergwelt heimisch ist. Er bringt es auf eine Flügelspannweite bis zu 2,9 Metern. Weiterlesen