Die heilende Kraft des Waldes: Von Blättern und Flechten bis zu Vitalpilzen, ein Buch

Titelbild

Titelbild „Die heilende Kraft des Waldes“ (Bildquelle Styria Verlag)

4. Dezember 2018 | Die seit 2018 diplomierte Waldluftbademeisterin Autorin Sabine Eilmsteiner ist mit naturbegeisterten Eltern und einer kräuterkundigen Großmutter inmitten des oberösterreichischen Mühlviertels aufgewachsen. Beim Lesen ihres Buches spürt man, dass sie eine Waldfrau ist.

Sie kennt jede Pflanze, jeden Strauch und Baum, weiß aus allem Tees, Säfte, Mahlzeiten oder Räuchermischungen herzustellen – von allem gibt es bei den einzelnen Beschreibungen auch Rezepte dazu. Eilmsteiner teilt das Buch in die vier Jahreszeiten ein und so wandert der Leser vom Frühling bis in den Winter mit ihr und erfährt jahreszeitliche Schmankerl. Am Anfang des Buches stehen aber Tipps zum Sammeln und Abfüllen. Weiterlesen

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Auf der „Höh“ und bei den Teufelsengeln im Kobernaußerwald

Weißbach im Kobernaußerwald, Oberösterreich

am Weißenbach im Kobernaußerwald, nördlich von Schneegattern

Österreich|  Oberösterreich | Hausruck |  „Action, Events and Entertainment“ gilt bei vielen Menschen als das höchste Urlaubsgefühl. Die Landschaft des Kobernaußerwaldes mit seinen kleinen Sehenswürdigkeiten ist eine Alternative dazu. Und diese befindet sich als Grenzwald zwischen dem Inn- und Hausruckviertel im südwestlichen Teil Oberösterreichs.

Schon einmal über Watzlberg nach Schneegattern gefahren?
Im Buch „Eine Heimat am See“ beschreibt Franz Braumann in seiner Erzählung über „den letzten Gulden“ eine schaurige Winterfahrt durch den Kobernaußerwald. Heute mag eine Fahrt durch dieses Gebiet nicht mehr so dramatisch ablaufen, wie vor einem Jahrhundert. Geblieben sind aber die Erlebnisse für den Besucher, der sich die Zeit nimmt, eines der größten erhalten gebliebenen, zusammenhängenden Waldgebiete Österreichs kennenzulernen. Wie immer gilt aber der Hinweis, dass diese Geschichte nicht über alles berichten kann, was der Kobernaußerwald zu bieten hat. Weiterlesen

Blumiges Lyons-la-Forêt in den Buchenwäldern der Normandie

Lyons-la-Foret, Normandie, Frankreich

die alte Markthalle in Lyons-la-Forêt im nächtlichen Licht

Frankreich | Normandie | Lyons-la-Forêt  | Einmal am Pariser Flughafen Charles de Gaulle gelandet, sind es noch knappe zwei Stunden oder rund 120 Kilometer in nordwestlicher Richtung und man befindet sich im 10,7 Hektar großen „Forêt de Lyons“, dem „Wald von Lyons“. Inmitten dieses gerne als „schönsten Buchenwald Frankreichs“ bezeichneten Landstrichs liegt der kleine Marktflecken Lyons-la-Forêt, eines der schönsten Blumendörfer Frankreichs. Doch der Reihe nach.

Wir befinden uns in der französischen Region Normandie, genauer gesagt in der Haute-Normandie, jenem Teil der Normandie, der sich nordöstlich der Seine erstreckt. Hier ist auch die Alabasterküste zu finden, die mit ihren Kreidefelsen weltberühmt ist und schon von den impressionistischen Malern wegen ihres besonderen Lichts wegen gerne besucht wurde. Claude Monet lebte in dem kleinen normannischen Dorf Giverney an der Seine, das nur wenige Kilometer vom Wald von Lyons entfernt ist. Dieser Wald von Lyons erstreckt sich im Landesinneren der Haute-Normandie, östlich der Stadt Rouen. [ weiterlesen]