Nelly Diener, die erste europäische Stewardess, Beitrag Nr. 4 aus der Geschichte der Swissair

Nelly Diener, die erste Stewardess in Europa

Nelly Diener, die erste Stewardess in Europa, vor der Curtiss AT-32C Condor, CH-170 (HB-LAP) in Dübendorf, 1934. Bildquelle Bildarchiv der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

11. Juli 2020 | Dieser Beitrag berichtet von den ersten Flugbegleitern in der Luftfahrtgeschichte, insbesondere von Nelly Diener. Sie wurde 1934 die erste Stewardess bei Swissair. Noch im selben Jahr wurde sie ein Opfer eines Flugzeugabsturzes. Im Archiv der Swissair finden sich einige Bilder von dieser bemerkenswerten Frau. Weiterlesen

Walter Mittelholzer, Flugpionier und Luftbildfotograf, Beitrag Nr. 3 aus der Geschichte der Swissair

Walter Mittelholzer vor einer Fokker in Ostafrika während seiner Kilimanjaro-Flugreise 1929-1930 ( ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv Stiftung Luftbild Schweiz, Fotograf: Unbekannt, LBS_MH02-07-0310, Public Domain Mark)

15. Mai 2020 | Walter Mittelholzer (* 1894; † 1937) lebte, flog und fotografierte vor 100 Jahren, war Mitbegründer der Ad Astra Aero-Fluggesellschaft und später erster technischer Direktor bei Swissair. Auf seinen Flugreisen, die ihn bis Südafrika brachten, machte er Tausende von Fotografien, die von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich digitalisiert wurden. Werfen wir einen Blick auf sein Leben und seine Fotografien. Weiterlesen

Er ging voraus nach Lhasa. Peter Aufschnaiter. Die Biografie.

Peter Aufschnaiter mit Winkelmessgerät in Lhasa

Peter Aufschnaiter mit Winkelmessgerät auf dem Eisenhügel (Chagpori) bei der Vermessung der Stadt Lhasa in Tibet. Im Hintergrund der Potala, der Palast des Dalai Lama und darunter die Stadt Lhasa © Völkerkundemuseum der Universität Zürich. Inv.-Nr. VMZ 400.07.61.010./ Foto: Heinrich Harrer

22. Juni 2019 | Peter Aufschnaiter (* 1899 in Kitzbühel; † 1973 in Innsbruck) war ein österreichischer Bergsteiger, Agrarwissenschaftler, Entwicklungshelfer und Kartograf. Zusammen mit Heinrich Harrer flüchtete er 1944 aus einem britischen Internierungslager in Indien nach Tibet. Aufschnaiter stand sein Leben lang im Schatten Harrers, obwohl er der Kopf und die treibende Kraft hinter „Sieben Jahre in Tibet“ war. Dieses über 400 Seiten starke Buch von Nicholas Mailänder, erschienen im Verlag Tyrolia Innsbruck, schildert spannend das Leben dieses introvertierten Österreichers und beleuchtet u. a. auch das angespannte Verhältnis von Aufschnaiter zu Harrer. Weiterlesen

Kaviarpralinen, Kaviarpulver, Laxfurter und Tuna Chips: Walter Grüll, der mit den fischigen Ideen

Walter Grüll vor seinem Fischspezialitäten-Geschäft in Grödig bei Salzburg

Walter Grüll vor seinem Fischspezialitäten-Geschäft in Grödig bei Salzburg im Sommer 2016

Österreich | Salzburg | Grödig | Genussregion | In der Fischgemeinde Grödig, wenige Kilometer südlich vor den Toren der Mozartstadt Salzburg ist ein besonderer Meister seit Jahren von einem besonderen Virus infiziert. Walter Grüll wurde von dem unheilbaren Fischliebhaber-Virus infiziert und spielt seit Jahren auf einer besonderen Fischklaviatur.

Angefangen hatte das Leiden, die Leidenschaft, bei Walter Grüll im Alter von zwölf Jahren. Da zog er bereits die ersten Forellen vom Ei weg auf – im Keller seines Elternhauses in Salzburg-Parsch. Im Erwachsenenalter war er dann nicht mehr von Fischen wegzubringen: 1981 begann er mit seiner Fischzucht, 1993 eröffnete er sein heutiges Fischspezialitätengeschäft in Grödig und 2002 konnte er erstmals echten schwarzen Kaviar aus eigener Störzucht anbieten – der erste österreichische Kaviarproduzent. Weiterlesen

Tibetische Mönche besuchten das Oberinnviertel

Tibetische Mönche im Oberinnviertel Seelentium

Der Beginn einer herzlichen Freundschaft: Gäste und Gastgeber bei der Jausenstation Seeleiten am Ibmer Moor (© Sandy Reindl)

Österreich | Oberösterreich | Innviertel | Wie läuft das Leben in einem tibetischen Exilkloster ab? Wie wird der nächste Dalai Lama bestimmt? Wird man wirklich wiedergeboren, möglicherweise als Tier? Wie kann man so viel Frieden ausstrahlen, obwohl man in seiner Heimat verfolgt wird und nichts besitzt? Jede Menge unterschiedlichster Fragen prasselten auf drei Mönche ein, die auf Einladung des Moosdorfer Friedensdialogs aus einem exiltibetischen Kloster ins Oberinnviertel gereist waren sich im Rahmen der Moosdorfer Dialoge 2016  Anfang Oktober einen Informationsabend gestalteten.
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„Es fällt mir nicht schwer, Dauernomade zu sein“ – Abenteurer Christopher Many erzählt

Buchtitelbild "Hinter dem Horizont rechts"

Buchtitelbild „Hinter dem Horizont rechts“

Deutschland | Bielefeld  Delius Klasing | Abenteurer Christopher Many veröffentlicht packendes Buch über seine dritte Weltreise. Zwei Jahre wollte er reisen, seit 19 Jahren ist er unterwegs. Als Christopher Many 1997 zu seiner ersten Overland-Reise aufbrach, konnte er nicht ahnen, wie sehr die Freiheit ihn packen würde. Das Buch „Hinter dem Horizont rechts“ ist die Geschichte seiner dritten Weltreise, die ihn gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Laura Pattara auf zwei Motorrädern durch die exotischsten Gegenden der Welt führt. Eine moderne Odyssee entlang der Seidenstraße bis ins Reich der Mitte und weiter nach Australien.

In seinem Reisebestseller „Hinter dem Horizont links“ hat Christopher Many die Leser an seiner achtjährigen Weltreise mit dem Land Rover Matilda teilhaben lassen. Der Offroader erholt sich nun von seinen Strapazen in einem Oldtimermuseum und Many ist auf „Puck“ umgestiegen – seine alte Yamaha XTZ 660 Ténéré, die ihn bereits 1997 um die halbe Erde getragen hat. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Laura, die ihn auf einer BMW F650 begleitet, ist er auf seiner dritten Weltreise unterwegs, die ihn durch die Welt bis nach Australien führte. Während ihres Trips hat er mit „Hinter dem Horizont rechts“ ein neues Reisebuch geschrieben, das im September 2016 im Delius Klasing Verlag erschienen ist.

In einem Interview erklärt der Reisephilosoph Many, wie man es schafft …
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US-Botschafterin Alexa Wesner im Nationalpark Hohe Tauern – mit dem Rennrad auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

US Botschafterin in Österreich, Alexa Wesner, mit Nationalparkdirektor Peter Rupitsch und Vorstandsdirektor Dr. Johannes Hörl (Großglockner Hochalpenstraßen AG) auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (Fotocredit Großglockner Hochalpenstraßen AG)

US Botschafterin in Österreich, Alexa Wesner, mit Nationalparkdirektor Peter Rupitsch und Vorstandsdirektor Dr. Johannes Hörl (Großglockner Hochalpenstraßen AG) auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (Fotocredit Großglockner Hochalpenstraßen AG)

Kärnten | Großglockner Hochalpenstraße | Am  Freitag, den 7. Oktober 2016, konnten Nationalparkdirektor Peter Rupitsch und Vorstandsdirektor Johannes Hörl von der Großglockner Hochalpenstraße AG die Botschafterin der Vereinigten Staaten in Österreich, Alexa Wesner, auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe begrüßen. Grund des Besuches ist das 100-jährige Jubiläum des US Nationalpark Service. Aus diesem Anlass besuchen weltweit die Botschafterinnen und Botschafter der Vereinigten Staaten Nationalparks, die die weltweite, in Nordamerika entstandene Idee erfolgreich umsetzen.

Der Nationalpark Hohe Tauern entstand unter dem Einfluss der USA Weiterlesen

Die Großglockner Hochalpenstraße und der Salzburger Künstler Johann Weyringer

Wellenberg Großglockner Hochalpenstraße von Johann Weyringer aus Neumarkt am Wallersee

Hans Weyringer 2016 vor Bildern seines „Wellenbergs“ in seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee

Österreich | Salzburg | Kärnten | Wellenberg, Design-Liege und Glockner-Panorama – Kunst kennt keine Grenzen und schon gar nicht Höhengrenzen. Die als erste österreichische unter Denkmalschutz stehende Straße, die Großglockner Hochalpenstraße, hat nicht nur einmalige Landschaft zu bieten, sondern auch Kunstwerke. Zwei davon stammen vom Neumarkter Künstler Johann ‚Hans‘ Weyringer.

Vom Umkehr- zum Nationalparkplatz mit Kraft-Wellenberg Weiterlesen