Venedig und der Lido, Eindrücke des Fotografen und Piloten Gerald Lehner

Im Anflug auf den Flugplatz „Giovanni Nicelli Aeroporto“ auf dem Lido di Venezia. Im Bild die Altstadt von Venedig umgeben von der Lagunenlandschaft. In der Bildmitte die Insel Vignole. Sie dient – wie die Insel Sant’Erasmo (rechts unten) – durch den Gemüseanbau der Versorgung der Stadt Venedig. © Gerald Lehner.

Salzburg | Venedig | 24. Juni 2021 | Der Salzburger Gerald Lehner, Pilot, Fotograf und ORF-Journalist unternahm am Dienstag, den 15. Juni 2021, einen Schulungsflug mit einer Flugschülerin von Salzburg über die Alpen in die alte „Serenissima“, nach Venedig. Wie er auf dem kleinen Flugplatz am Lido di Venezia landen konnte, obwohl die Mannschaft des Towers an jenem Tag frei hatte, Einblicke in die venezianische Geschichte und was er sonst noch erlebte, schildert er in diesem Beitrag, den ich freundlicherweise von ihm veröffentlichen darf.

Weiterlesen

Stadtwildnis am Donauprallhang – eine grüne Oase in Wien

In der Bildmitte von links nach rechts erstreckt sich die Erdberger Stadtwildnis. In der Mitte sieht man einen der beiden denkmalgeschützten Ziegelmauerteile. Links oben das Schulgebäude. Aufnahme Anfang März 2021

Salzburg | Neumarkt am Wallersee | 17. März 2021 | Raben und Krähen kreisen über einem kleinen Wäldchen oberhalb einer altertümlich wirkenden Ziegelsteinmauer im III. Wiener Gemeindebezirk. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich nicht um eine gepflegte Grünanlage handelt. Es sind die letzten Reste einer sogenannten Wiener Stadtwildnis.

Weiterlesen

Königssee, Massentourismus und doch muss man ihn einmal erlebt haben

Königssee Schifffahrt

Mit Elektromotoren betriebenen Holzbooten über den Königssee. Bild zum Vergrößern anklicken.

Deutschland | Bayern | Berchtesgadener Land | 2. Oktober 2018 | Das Echo vom Königssee ist weltberühmt, dass sich an seinem Westufer der Watzmann mit seiner berüchtigten Ostwand erhebt mag auch noch bekannt sein und natürlich die Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Aber dass die Mutter von Romy Schneider, Magda Schneider ihre letzten Lebensjahre in Schönau am Königssee verbracht hatte, dass es einst eine Straßenbahn von der Stadt Salzburg bis an den Königssee gegeben hatte und dass man auf den Ausflugsbooten kein Englisch spricht wird vielleicht weniger bekannt sein. Alles Gründe, sich einmal in das Gewühl Menschenmassen zu stürzen, See und anderen Tatsachen auf den Grund zu gehen.

Vor der Seerundfahrt ein bisschen Geografie

Weiterlesen

Marokko, ein außergewöhnlicher „Geschichten-Bildband“

Peter Krackowizer: Marokko, ein Buch von Steffen Burger &emdash; Im Mittleren Atlas

Auf dem Weg von Taza zum Jbel Bou Iblane südlich von Taza: Blick in die Landschaft und die „Titelheldin“ der Geschichte „nonverbales Missverständnis“ © 2012 Steffen Burger

Marokko | Baden-Württemberg | Salzburg | 25. Juni 2018 | Es ist ein außergewöhnliches Buch, das der leidenschaftliche Fotograf und Motorradfahrer Steffen Burger über seine 40 Wochen publizierte, die er seit 2012 in Marokko verbrachte. Außergewöhnlich eindrucksvolle Bilder und außergewöhnliche Schilderungen über Erlebnisse und Gefühle des Autors prägen dieses prachtvolle Buch.

Warum eigentlich Marokko?

Nun mag einer vielleicht sagen, dass Steffen Burger einer von vielen Buchautoren sei, der ja nur seine Erlebnisse unters Volk bringen möchte. Das, meine lieben Leser, trifft jedoch bei Steffen Burger so nicht zu und ich lasse ihn selbst erzählen, Zitat: „In der Westsahara saß ich gemeinsam mit einem alten Sahraoui (Bewohner der südlichen Provinzen Marokkos) an einem Lagerfeuer. Weiterlesen

Das deutsche Bodenseeufer: abwechslungsreich und vielfältig

Bild anklicken und Sie kommen zur Broschüre im Internet

Österreich | Neumarkt am Wallersee | Deutschland | Bodensee | April 2017 |  „Das deutsche Bodenseeufer abwechslungsreich  vielfältig“ ist der Titel meiner Reisebroschüre über die Ufer zwischen Lindau, Birnau und Reichenau.  48 Seiten, 130 Bildern, zwei Reiseliteratur-Tipps und sieben Übersichtskarten. Ihr könnt darin online blättern und lesen.

Eigene Erlebnisse und Rundfahrt-Beschreibungen Weiterlesen

65millionster Besucher auf der Großglockner Hochalpenstraße

 Großglockner Hochalpenstraße

9. August 2016: im Bild Wilfried Hahn mit Gattin Jutta, Sohn Swen und den Enkelkindern Elena und Laura waren heute, Dienstag, die 65 000 000sten Besucher auf der Großglockner Hochalpenstraße. Die Familie verbringt derzeit ihren Urlaub in Mittersill. Ganz rechts Mag. Christian Wörister, Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH, ganz links Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (© Pressefoto Neumayr)

Salzburg | Fusch an der Großglocknerstraße | Großglockner Hochalpenstraße | 9. August 2016 | Das war eine gelungene Überraschung: Als Familie Hahn aus Bocholt in Nordrhein Westfalen, Deutschland, heute am 9. August 2016 um 09:27 Uhr die Kassenstelle Ferleiten erreichte, wurde sie bereits von einem Komitee der Großglockner Hochalpenstraßen AG empfangen!

Das automatische Zählsystem hatte sie als 65millionste Besucher errechnet. Weiterlesen

Die Großglockner Hochalpenstraße und der Salzburger Künstler Johann Weyringer

Wellenberg Großglockner Hochalpenstraße von Johann Weyringer aus Neumarkt am Wallersee

Hans Weyringer 2016 vor Bildern seines „Wellenbergs“ in seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee

Österreich | Salzburg | Kärnten | Wellenberg, Design-Liege und Glockner-Panorama – Kunst kennt keine Grenzen und schon gar nicht Höhengrenzen. Die als erste österreichische unter Denkmalschutz stehende Straße, die Großglockner Hochalpenstraße, hat nicht nur einmalige Landschaft zu bieten, sondern auch Kunstwerke. Zwei davon stammen vom Neumarkter Künstler Johann ‚Hans‘ Weyringer.

Vom Umkehr- zum Nationalparkplatz mit Kraft-Wellenberg Weiterlesen

Tamsweger Pfarrhoffenster in einem „alten“ Neubau in Gstaig im Innviertel

Kramps Gstaig Innviertel Oberösterreich

Elisabeth Kramps bei der Gartenarbeit vor ihrem „Gutshof“

1758 brachte die Perwanger Braumeisterin Maria Hochthurner ein Gnadenbild in die Kirche des verschlafenen Ortes Gstaig im südlichen Innviertel in Oberösterreich nahe der Grenze zum Salzburger Flachgau. Elisabeth und Heinrich Kramps brachten, aber erst viel, viel später, die Kastenfenster des ehemaligen Pfarrhofs aus dem Lungauer Tamsweg nach Gstaig. Wie das alles zusammenhängt, erzähle ich in diesem Artikel.

„Durchs Reden kemman d’Leit zam“

Dass dies nicht nur so ein daher gesagter Spruch im Innviertel ist, beweist folgende Geschichte. Der Ausflug von Neumarkt am Wallersee nach Michaelbeuern führte mich durch Lochen am See an der alten Kirche von Astätt vorbei (alt, aber abgesperrt) zum Hildegardhaus in Kirchberg bei Mattighofen (nicht alt und der Garten war offen) und weiter über Oichten (darüber später noch) in den Wallfahrtsort Gstaig in der Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen, der nur fünf Kilometer nördlich von Michaelbeuern entfernt ist. Weiterlesen