65millionster Besucher auf der Großglockner Hochalpenstraße

 Großglockner Hochalpenstraße

9. August 2016: im Bild Wilfried Hahn mit Gattin Jutta, Sohn Swen und den Enkelkindern Elena und Laura waren heute, Dienstag, die 65 000 000sten Besucher auf der Großglockner Hochalpenstraße. Die Familie verbringt derzeit ihren Urlaub in Mittersill. Ganz rechts Mag. Christian Wörister, Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH, ganz links Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG (© Pressefoto Neumayr)

Salzburg | Fusch an der Großglocknerstraße | Großglockner Hochalpenstraße | 9. August 2016 | Das war eine gelungene Überraschung: Als Familie Hahn aus Bocholt in Nordrhein Westfalen, Deutschland, heute am 9. August 2016 um 09:27 Uhr die Kassenstelle Ferleiten erreichte, wurde sie bereits von einem Komitee der Großglockner Hochalpenstraßen AG empfangen!

Das automatische Zählsystem hatte sie als 65millionste Besucher errechnet. Weiterlesen

Die Großglockner Hochalpenstraße und der Salzburger Künstler Johann Weyringer

Wellenberg Großglockner Hochalpenstraße von Johann Weyringer aus Neumarkt am Wallersee

Hans Weyringer 2016 vor Bildern seines „Wellenbergs“ in seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee

Österreich | Salzburg | Kärnten | Wellenberg, Design-Liege und Glockner-Panorama – Kunst kennt keine Grenzen und schon gar nicht Höhengrenzen. Die als erste österreichische unter Denkmalschutz stehende Straße, die Großglockner Hochalpenstraße, hat nicht nur einmalige Landschaft zu bieten, sondern auch Kunstwerke. Zwei davon stammen vom Neumarkter Künstler Johann ‚Hans‘ Weyringer.

Vom Umkehr- zum Nationalparkplatz mit Kraft-Wellenberg Weiterlesen

Tamsweger Pfarrhoffenster in einem „alten“ Neubau in Gstaig im Innviertel

Kramps Gstaig Innviertel Oberösterreich

Elisabeth Kramps bei der Gartenarbeit vor ihrem „Gutshof“

1758 brachte die Perwanger Braumeisterin Maria Hochthurner ein Gnadenbild in die Kirche des verschlafenen Ortes Gstaig im südlichen Innviertel in Oberösterreich nahe der Grenze zum Salzburger Flachgau. Elisabeth und Heinrich Kramps brachten, aber erst viel, viel später, die Kastenfenster des ehemaligen Pfarrhofs aus dem Lungauer Tamsweg nach Gstaig. Wie das alles zusammenhängt, erzähle ich in diesem Artikel.

„Durchs Reden kemman d’Leit zam“

Dass dies nicht nur so ein daher gesagter Spruch im Innviertel ist, beweist folgende Geschichte. Der Ausflug von Neumarkt am Wallersee nach Michaelbeuern führte mich durch Lochen am See an der alten Kirche von Astätt vorbei (alt, aber abgesperrt) zum Hildegardhaus in Kirchberg bei Mattighofen (nicht alt und der Garten war offen) und weiter über Oichten (darüber später noch) in den Wallfahrtsort Gstaig in der Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen, der nur fünf Kilometer nördlich von Michaelbeuern entfernt ist. Weiterlesen

Moorgeister, Bierbader, Traktor-Roas und Bauerngolf – ein Besuch im Seelentium im Innviertel

Ibmer Moor Seeleiten See Seelentium

Blick auf den Seeleiten See am östlichen Rand des Ibmer Moores

Österreich, Oberösterreich, Innviertel, Seelentium – Ganz Österreich befindet sich im Stress-Fieber. Ganz Österreich? Nein. Eine kleine Region in Oberösterreich mit gemütlichen Menschen, herrlicher Natur und Ruhe wehrt sich erfolgreich dagegen. Die Rede ist vom Landstrich der „stillen Seen“ in der Wohlfühlregion „Seelentinum“.

Seeletium – die Seele an Seen baumeln lassen
Das Wort „Seelentium“ entstand aus dem deutschen Wort „See“ und dem Lateinischen „silentium“, was so viel wie Lautlosigkeit oder Stille bedeutet. Es begann im Jahr 2006, als sich acht Gemeinden des Innviertels zusammenschlossen. Sie wollten die kleinen unbekannten Schönheiten ihrer Region den erholungssuchenden Menschen erschließen. Heute gehören zum Seelentium bereits 15 Gemeinden, darunter auch die beiden bayerischen Städte Burghausen und Tittmoning. Im Bier baden, Irrlichter in Mooren suchen, Bauerngolfen oder selbst einmal Traktor fahren bei der Traktor-Roas. Das sind nur einige Angebotspunkte im südlichen Teil dieser Wohlfühlregion, die auf Entschleunigung, Wohlfühlen und Erholung setzt.

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Menschen, Geschichten, Reisen – die Linzer Ferienmesse 2014 im Rückblick

sabtours Touristik Linzer Ferienmesse

Daniela Faenza (Bildmitte), Produktmanger leisure der sabtours Touristik mit Mitarbeiterinnen am sabtours-Stand

Linz/Österreich; 170 Aussteller aus 21 Ländern lockten vom 23. bis 25. Jänner 2014 knapp 16 000 Besucher ins Linzer Design Center zur Linzer Ferienmesse. Was auffiel, war die Vielfalt an angebotenen Reisen und touristischen Dienstleistungen sowie eine interessante Mischung an Weinregionen und Winzern. Das Angebot reichte von Fotoreisen über Kreuzfahrten und Flugreisen bis zu Gartenreisen, Ritteressen und Traktor-Roas.

Von der Tierwelt Afrikas über Kanalfahrten in Frankreich bis zu isländischen Vulkanen

Am Eingang begrüßte den Besucher der Stand von Jedek Reisen, das 1979 in Wien vom leidenschaftlichen Liebhaber und Kenner des südlichen Afrikas, Franz Josef Jedek gegründet wurde. Von der Salzburger Filiale begeisterte Gudrun Renger die Besucher für diesen Kontinent. Sie sei bei ihrer ersten Reise vor über 20 Jahren vom „Afrika-Virus“ infiziert worden und kam seither nicht mehr davon los. Weiterlesen