85 Jahre Steyr 100, das Glocknerauto und Transasien-Expeditionsfahrzeug

Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße: das

Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße: das „Glocknerauto“ hat die Edelweißspitze erreicht. Bildquelle Großglockner-Wallack-Archiv Salzburg.

Salzburg | Kärnten | 19. September 2019 | Die Geschichte eines kleinen österreichischen Automobils begann vor 85 Jahren im September 1934 mit einer abenteuerlichen Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße und führte es ein Jahr später auf eine Weltumrundung. Ein Nachbau steht heute in der Dauerausstellung „125 Jahre Automobilismus“ auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Glocknerstraße. Dieser Artikel berichtet von den beiden aufsehenerregenden Leistungen des Fahrzeugs, ihrer Lenker und der weiteren Geschichte der Automobile.

165 Zentimeter Platz zwischen Stollenhölzern für ein 158 Zentimeter schmales Automobil

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Großglockner Hochalpenstraße, Nockalmstraße, Villacher Alpenstraße: Veranstaltungen Sommer Herbst 2019

Berg, die (Substantiv, feminin) - Frauen im Aufstieg

Dauerausstellung „Berg, die (Substantiv, feminin) – Frauen im Aufstieg“ am Großglockner im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Im Bild Heiligenbluter Bergführer sowie zwei Frauen in regionalen Trachten bei der Eröffnung der Ausstellung (Quelle GROHAG, Pressefoto Neumayr).

Salzburg | Kärnten | 10. August 2019 | „Race Around Austria”, Oldtimer-Traktor Weltmeisterschaft, Straßenfest oder Greifvogelwoche – die Straßen der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) bieten in der zweiten Jahreshälfte 2019 einige Veranstaltungen.

„Frauen-Geschichte(n)“ an der Großglockner Hochalpenstraße

Am 24. Juli 1869 trug sich die englische Bergpionierin Mary Whitehead in das Gipfelbuch am Großglockner ein. Anna von Frey, die Frau des Salzburger Kaufmanns, Kunstfreunds und Fotografen Carl von Frey, scheint dann am 21. August desselben Jahres im Gipfelbuch auf. Aber die „Glocknerfrau“ Sidonia Schmidl aus Heiligenblut am Großglockner soll schon Jahre früher am Gipfel gestanden sein. Weiterlesen

hello salzburg – Salzburgs schönste Ausflugsziele luden zum Sommerfest 2019

hello salzburg Sommerfest 2019 am Salzburg Airport (Bildrechte: hello-salzburg.at, Fotograf:: Franz Neumayr

hello salzburg Sommerfest 2019 am Flughafen Salzburg (v.l.n.r.:): Die Mitglieder der hello salzburg-Kooperationsgruppe beim hello salzburg – Sommerfest sitzend: Dr. Friedrich Oedl (Eisriesenwelt GmbH), Mag.a Charlotte Kraus (Haus der Natur), Mag. Dietmar Schöndorfer (Großglockner Hochalpenstraßen AG), stehend: Birgit Meixner (Salzburger Burgen & Schlösser Betriebsführung), Dir. Ing. Mag. Michael Weese (Salzburger Freilichtmuseum), Ingrid Sonvilla (Schlossverwaltung Hellbrunn), Mag.a Patricia Lutz (Großglockner Hochalpenstraßen AG), Mag.a Daniela Aichner (DomQuartier Salzburg GmbH) und Sybille Stöckl (Verbund Tourismus GmbH); Bildrechte: hello-salzburg.at, Fotograf: Franz Neumayr

Salzburg | 5. Juli 2019 | Bereits zum dritten Mal lud die Dachmarke „hello salzburg“ am 4. Juli 2019, zum Sommerfest, einem Branchentreff der sich bereits als feste Institution bei Salzburgs Touristikern etabliert hat.

Hello salzburg, Salzburgs Top-Ausflugsziele

Die elf „hello salzburg“ Ausflugsziele gehören zu den touristischen Highlights Salzburgs und sorgen bei ihren Besuchern für einen Höhenflug nach dem anderen. Grund genug, den ‚Salzburg Aiport W. A. Mozart‘ als Kooperationspartner ins Boot zu holen, der heuer auch als Veranstaltungsort des Sommerfests diente. Bei fantastischer Stimmung und abwechslungsreichem Rahmenprogramm konnten sich rund 300 Gäste in entspannter Atmosphäre austauschen, vernetzen und über die neuesten Trends im Tourismus diskutieren.

Mit über 3,3 Millionen Besuchern jährlich gehören die elf Sehenswürdigkeiten von „hello salzburg“ zu den meistfrequentierten Ausflugszielen in Stadt und Land Salzburg. Zur Dachmarke gehören: Festung Hohensalzburg, Großglockner Hochalpenstraße, Haus der Natur, Schloss Hellbrunn, Eisriesenwelt, DomQuartier, Salzburger Freilichtmuseum, Burg Hohenwerfen, WasserWelten Krimml, Kaprun Hochgebirgsstauseen und Burg Mauterndorf.

Mehr über diese Ausflugsziele auf der homepage hello salzburg.

Ansturm zum Motorrad-Sicherheitstraining am Großglockner

Großglockner Hochalpenstraße Motorrad Fahrsicherheitstraining 2019

Die Teilnehmer des Motorrad-Sicherheitstrainings am Nationalparkplatz auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe vor der Kulisse des Großglockners (Gipfel Bildmitte). Bildquelle: © Peter Embacher – Großglockner Hochalpenstraße AG;

Salzburg | Kärnten | Großglockner Hochalpenstraßen AG | 3. Juli 2019 | Gemeinsam mit der Polizei (LVA Salzburg) und in Kooperation mit dem ORF veranstaltete die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) am Mittwoch, den 3. Juli 2019, einen Motorrad-Sicherheitstag auf der Großglockner Hochalpenstraße. Über 100 Teilnehmer waren beim Fahrsicherheitstraining auf 2 400 Metern Seehöhe dabei.

48 Kilometer und 36 Kehren in mitteleuropäischer Hochgebirgslandschaft

Für einen Motorradfahrer gibt es eigentlich fast nichts Schöneres als sanft geschwungene Kurven, die sich eine Bergstraße hinauf schlängeln. Kein Wunder also, dass die Großglockner Hochalpenstraße bei Zweirad-Fans aus aller Welt ganz weit oben in der Beliebtheitsskala steht. Nicht zuletzt aufgrund ihrer einzigartigen, aber auch anspruchsvollen Linienführung und der wunderschönen umliegenden Bergwelt gilt sie unter Bikern als besonders reizvoll, aber auch als sehr herausfordernd, was Technik und Sicherheit betrifft.
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Tibet – mehr als Religion und Politik

Religiöses Buch (pecha) aus Tibet

Religiöses Buch (pecha) aus Tibet. Diese kostbare Ausgabe eines tibetischen Buches enthält die Lebensgeschichte von Guru Rinpoche (Padmasambhava). VMZ 15065a. Bild: Kathrin Leuenberger, 2018. © Völkerkundemuseum der Universität Zürich.

Schweiz | Zürich | 2018-2019 | 22. Juni 2019 | «Karte – Spur – Begegnung. Die Tibet-Sammlungen von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter» ist der Titel einer interessanten Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich in der Schweiz.

Gängige westliche Sichtweisen auf ein traditionell verstandenes Tibet überdenken und neue Zugänge ermöglichen – dieses Anliegen verfolgt das Völkerkundemuseum der Universität Zürich in seiner aktuellen Ausstellung. Gezeigt werden die ethnografischen Sammlungen der Alpinisten Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer, die im Lhasa in Tibet der 1940er-Jahren entstanden sind: in einer Zeit des Übergangs und in einer sich zuspitzenden politischen Lage.

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